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  bells of freedom
  プロフィール
HN:
紫星
年齢:
27
性別:
女性
誕生日:
1990/07/30
趣味:
アニメ、読書なと
自己紹介:
おじさんが大好き~
  就看在它圓碌碌的份上……
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2017/08/18 (Fri)
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2012/02/01 (Wed)
德福基础班听力答案德福基础班听力答案:
1: Lernen

  1. Lücken ergänzen:
Eine Studentin aus Afrika
___2 Jahre________ war Atu Konga in _Österreich________. Sie ist im Feb. 1994________ aus _____Afrika_____ gekommen. Zuerst ist sie in Graz __gewesen________, dort hat sie _____einen Sprachkurs__________ gemacht. Der ____Sprachkurs______ hat _______6 Monate_______ ______gedauert_______. Und Atu hat gut _____Deutsch________ gelernt. Dann ist sie nach __Wien_______ ___gefahren________. In ____Wien______ hat sie _______studiert_______. Sie war an der ___Universität___________. ___1980______ hat sie ihr _Studium______ __angefangen_______. Es ist nicht _____leicht____ gewesen. Sie ist in ___Vorlesungen_______ __gegangen_________ und hat ___anfangs________ nur ____wenig_______ ____verstanden________. Aber ____Kollegen______ haben ihr ______geholfen_____. Atu hat in Wien __ein Zimmer_______ __gemietet_________ und bei _einer Familie_________ ___gewohnt_________. Dort hat sie sich sehr wohl_________ ___gefühlt__________. _____Abends_____ hat sie manchmal ___ferngesehen_________. Aber oft haben __Freunde___________ sie auch ______eingeladen_______, und sie haben zusammen ___Ausflüge____________ gemacht. Atu hat viele _Österreicher_________ ___kennengelernt________. _1982________ hat sie ____ihr Studium_________ ____beendet_________und ist nach Afrika ___zurückgefahren__________. ________2Jahre____ ist sie ___im Ausland__________ gewesen. In dieser Zeit hat sie __ihre Familie____________ nicht _gesehen___________. Manchmal hat sie __Heimweh___________ gehabt. Aber jetzt denkt sie oft an ___Studium________ in Österreich.
 
3 Lebensläufe
Das ist Helmut. Er ist am ___12 .5. 1968_______ geboren. Mit __6_______ kam er in die __________. Die __Grundschule _______ _dauerte_________ __4______ Jahre. Dann ___ging_______ er in die __Hauptschule___________. Die __Hauptschule________ dauerte ___5Jahre________. Er wollte __Elektriker________ werden und musste _eine Lehrestelle________ finden. ___3 Jahre_______ machte er __eine Lehre____________. Jetzt ___arbeitet_______ er bei einer __Elektrofirma______________ in Dortmund.
Das ist Renate. Sie ist am __3. 4.1959_______ geboren. Sie __ging________ 4 Jahre in die __Grundschule___________. Dann kam sie in die _Realschule_________. Die ____Realschule_______ __dauerte_________ 6 Jahre. Sie wollte Schauspielerin ___werden_______. Aber ihre __Eltern_______ waren ___dagegen________. Sie sollte Arzthelferin_____________ werden. Sie durfte nicht an die __Schauspielerschule______________.
Das ist Angelika. Sie ist am __5. 3. 1953___________ geboren. Sie ging _4Jahre__________ in die Grundschule. Dann kam sie ins Gymnasium____________. Das _Gymnasium__________ dauerte ____9Jahre_____. _1972_______ machte sie das __Abitur_________. Sie wollte ___Chemie_______ ___studieren_________. Erst musste sie __2Jahre________ auf einen _Studienplatz________ warten. Dann _studierte_______ sie ___10 Semester_________. Jetzt arbeitet sie in einem __Institut_______ für _Lebensmittelchemie____________.
 

  1. Beantworten Sie nur mit Stichwörtern
Welche Ausbildung haben Sie?
(0) Was ist der Interviewer von Beruf?       Journalist
a. Was möchte er interviewen?  _________________ Schulausbildung in Deutschland
b. Welche Schule besuchte die Frau nach der Grundschule? ______________Gymnasium
c. Was war die Hauptfächer? A. ______________ B. ____________Mathe, Deutsch, Physik, Englisch
d. Was machte sie im Jahre 1972? A. ___________ B .________________Abitur machte / Studium begann
e. Wie lange dauerte ihr Studium? __________________5 Jahre / 10 Semester
f. Was machte der Mann nach der Schule? _______________Lehre machte (Gesellenprüfung, Meisterprüfung)
g. Was ist bei dem Mann nicht gelungen-aber das klappt nicht. ? _____________ eigenes Geschäft aufbauen
h.. Wie viel verdient der Mann? __________________2800DM
i. Warum besuchte der Mann das Gymnasium nicht? _____________er sollte frühzeitig Geld verdienen  /schneller Beruf haben sollte
j. Was ist sein Vater von Beruf? _____________________ Handwerker
k. Warum konnte die Frau später das Geld verdienen? _______________ ihre Eltern konnten sich das Studium leisten
 
 
Thema 2: Freizeit
Lückentext ergänzen
In ___Deutschland_______ gibt es mehr als ___3000 Museen______________ verschiedenster Art. Die Galerien und Museen _verteilen sich _____ über das ganze Land. ___Kunst-_______ und Geschichtsfreunden ist der __Besuch______ der __Museen_________ und _____Galarien__________ jeder Stadt zu ___empfehlen_________. Die __meisten______ von ihnen sind zwischen _____10_____ und __16Uhr_______ geöffnet, einzelne auch an bestimmten Abenden_________. ___Montags_____ sind viele _geschlossen___________. ___Sonntags________ ist der ___Eintritt____ in manchen Museen ___frei______.
 
Die __121________ Musiktheater und ___146______ Berufsorchester haben zum Teil eine lange _Tradition_______. Das __älteste_________ Opernhaus steht in ___Hamburg_________ und wurde __1678________ erbaut. Die _modernsten__ Opernhäuser, die mit __aufwendigster_____ Bühnentechnik __ausgestattet___ sind, finden sich in Köln und ___in Frankfurt am Main_______. Berlin hat allein __3 Opernhäuse__. Architektonische _Kostbarkeiten_ sind das __Nationaltheater_______ in München und die Semper-Oper in Dresden, __beide Gebäude_sind_____ im Stil____ der italienischen Hochrenaissance(文艺复兴)。
 
 
Welche Hobbies haben Sie?
(0) Was möchte der Mann wissen? Was ist ein Hobby
a. Wie beschreibt er das Hobby? ___________________ Freizeitbeschäftigung
b. Welche Hobbies werden hier genannt? A. _Sport___________ B. __Briefmarken sammeln oder Fotografieren_____________
c. Warum sagt der Mann, dass er kein Hobby hat? _________ keine Freizeit
d. Wobei kann der Mann seinem Sohn helfen? _____________ Mathemathik Mathe.
e. Worum hat seine Frau ihn heute gebeten? (ein Beispeil) __________ gestern, Rasen schneiden, Garagetor streichen, Zaun reparieren
f. Wie oft spielt der Mann Skat? _____________ein Mal / Woche
g. Zu welcher Mannschaft gehörte der Mann? ______ Hannover 96
h. Warum sieht der Mann immer das Fußballspiel von der Mannschaft Hannover? ___ob die Mannschaft so gut wie früher
i. Wann ärgert sich der Mann? ______wenn er Kegelabend versäumen  (sauer)
 
 
Thmen 3  Tägliches Leben
1. Lückentext ergänzen   Mädchen und Jungen
Ein Lehrer hatte ____sich bemüht_________, durch Gespräche mit ___seinen 12 bis 14 Jährigen___Schülerinnen und Schülern___üblichen _Vorurteilungen ___________ über die Rollenverteilung _der Geschlechte abzubauen_____. Wenig später ließ er die Klasse einen ___Aufsatz_______ schreiben, die Mädchen mit dem Thema __ein Tag als Junge_____ und die Jungen mit dem Thema _____ein Tag als Mädchen_______. Sie sollten von einem normalen Tag _berichten____ und zwar so, als gehörten sie plötzlich dem ___anderen Geschlecht____ an. Den Lehrer _überrascht___ das _Ergebnis___: die Mädchen fanden fast nur ____positives______ an der Jungen-Rolle, aber _umgekehrt_______ gab es bei den Jungen wenig anderes als _____negative Äußerungen____ über das, womit sich Mädchen __beschäftigt______.
Fast alle Jungen _stellten sich vor______, das sie als Mädchen lange Zeit _im Bad vor dem Spiegel__ verbrächten, um sich sorgfältig zu _frisieren____ und zu ____schminken____. Vormittags würden sie lange __Gespräche mit ihren Freundinnen____ führen, bei denen sich alles nur um _Kleidung__, __Frisuren____, Schminken und um Jungen __drehen___. Nebenbei natürlich auch um Saubermachen und Einkaufen__, ___________ und um die Frage, wie man am schnellsten ___abnehmen_______ kann. Deutlich war, dass fast alle Jungen, die sich in die _Mädchenrollen ___ hineinachten, die __Hausarbeiten_________ kaum für ____wesentlich__ _hielten_____. Sie stellten sich vor, dass sie als Mädchen ihre Tage vor dem _Fernsehen______ __verbringen__ und irgendwann, wenn sie _müde sind___, _dann ins Bett__ gehen. Allerdings könnten sie auch nicht __berufstätig___ sein, denn sie müssten sich ja um __Haushalte kümmern___. Und wenn __Kinder______ kommen, dann sei das eben so, __dagegen______ könne man nichts machen.
_Umgekehrt_____ schienen die Mädchen __überzeugt___, dass sie als Jungen ein ____freies__ ziemlich _problemloses_ Leben führen könnten. „Ich könnte mich herrlich _amüsieren______, ohne _alle 5 Minuten_________ meine _Haare_____ kämmen zu müssen“, meinete eine. Jungen, so stellten sich die Mädchen _neidisch____ vor, können sich beim ___Fußballspiel_________ ruhig __schmutzig_______ machen, __nachts______ allein __ausgehen___ und __später___ nach Hause kommen, sind _stark___, haben keine Angst, können __Motorad___ fahren und in Gruppen durch _die Gegend_ ziehen, und sie können sich einen Bart wachsen lassen und richtig __schwitzen____. Als Junge hätten sie auch ein anderes Leben in der Familie: „ Dann gehe ich runter zum _Frühstück_____, das auf mich ___wartet_______, und wenn ich den Tee __ausgetrunken__ habe, bringe ich _meiner Schwester________ die _Tasse__________ und den _Teller________ zum _Spülen_________ .“
Gründsätzlich haben sich die ____50 Aufsätze___________ inhaltlich nicht wesentlich voneinander ___unterschieden_________. Der Lehrer fragt sich darauf hin, ob seine __Bemühungen_______ um den __Abbau____ der __Vorurteile_____ überhaupt __genützt____ haben.
 
Hörtext 3  Das Mittagsmagazin – über Studenten mit Kindern

  1. Welche Doppelbelastung haben die Studierenden Eltern? Lernen und erziehen
  2. Wie viele Studierende sind mit Kindern? 80 000
  3. Wie sieht das Verhältnis nach der Untersuchung der Uni zwischen Studium und Kindererziehung? Trotz ihrer finanziellen und anderer Schwierigkeiten Studium und Kindererziehung gut vereinbaren
  4. Wie viele der Befragten hatten Kinder unter 3? Fast die Hälfte
  5. wie viele davon hatten den Kinderkrippeplatz? 10%
  6. Wer betreut die anderen Kinder außer den Kindergarten? Privat betreut, Großeltern, Verwandte, Freunde
  7. Was für Lebenssituation der Studierenden Eltern ist gekennzeichnet? Stressig, weil Hilfsangebote in Uni fehlen
  8. Was für eine Gesellschaft nach der Meinung des Redners braucht man zur Zeit? Kinder- und familienfreundlichere Gesellschaft
 
Thema 4 Mode und Einkaufen

  1. Lückentext ergänzen
Herr Wild telegrafiert _seine Schwester___________. Sie hat am _14. 12.___ Geburtstag. Er __gratuliert____ ihr und ___wünscht___ ihr alles Gute. Ein __Geschenk_____ möchte er ihr auch __schicken______. Er sucht lange und findet schließlich etwas: _eine Jacke______. Sie __gefällt___ ihm sehr gut.
Auch Martin braucht ein__Geschenk____. Er geht zur einer _Einladung___ bei einer _Kollegin___ und möchte ihr etwas bringen: _Süßigkeiten____ oder eine Flasche __Wein____. Da sieht er ein __Blumengeschäft_________, und er kauft ihr _Blumen___.
In zwei Wochen ist _Weihnachten____. Alle Leute kaufen Geschenke für _Verwandte___ und __Freunde____. Monika geht mit __ihrer Freundin_____ in ein paar _Geschäfte____. Sie möchte __ihren Eltern____ und _ihren Brüdern______ etwas _schenken________. Für Dino _weißt____ sie schon ein __Geschenk___ : sie möchte ihm eine __Schallplatte____ schenken.
Dino bekommt von einem Freund einen _Brief____. Er schreibt ihm ___aus Italien_______: er _heiratet___ im __Januar______ und Dino soll zur __Hochzeit_____ kommen. Leider hat Dino ___keine Zeit___. Aber er schickt ihm ein Geschenk: ein ___Fotoalbum_____. ___Hoffentlich____ gefällt es ihm.
 

  1. in einer Buchhandlung
  1. Was sucht der Mann am Anfang? _______________Stadtplan (Koordinatensystem)
  2. Was weiß er über das Buch? ________________Verfasser
  3. Und was weiß er nicht? ___________________Titel
  4. Zu welcher Art gehört das Buch? ___________Naturwissenschaft
  5. Warum muss er das Buch bestellen? ______________nicht vorrätig
  6. Bis wann kann er vielleicht das Buch bekommen? _____________bis morgen nachmittag_
  7. Was kostet das gebundene Buch? _______________24, 90 DM
  8. Was kostet das als Taschenbuch? ____________14, 80DM
  9. Welches Buch braucht er noch? __________ (Vorlesungsverzeichnis)
  10. Warum kann er das Letzte nicht sofort bekommen? ____________________ausverkauft
  11. Wo kann er noch mal das Buch suchen? ______________________TU Buchhandlung
  12. Wie viele Bücher hat er bestellt? _________________2
  13. Wozu soll er 10 DM hinterlegen? ___________________ Als Anzahlung
  1. Wiederholung von „fehlen, mangeln, Defizit, knapp“
Frauen in Technikberufen
Sie hören ein Interview zum Thema ´´Frauen in Technikberufen´´. Sie hören dieses Interview nur einmal. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1-10. Hören Sie nun das Interview. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

    R F
1 In Deutschland fehlen 100 000 Ingenierinnen.   X
2 Die Universität Grafelde führt Informationstage für Schülerinnen durch. X  
3 Leoni Wirfl ist sich unsicher, ob sie später eine Stelle in ihrem Beruf bekommt.   X
4 Frauen haben nach Meinung von Prof. Scharmann viel zu wenig Informationen über Ingenieurberufe. X  
5 Die Ingenieurberufe verlangen heute handwerkliche Fähigkeiten.   X
6 Leoni hat zuerst Mathematik studiert und dann das Studienfach gewechselt.   X
7 Professor Schmarmann meint, dass Studentinnen in technischen Studiengängen nicht benachteiligt werden. X  
8 Leoni arbeitet im Studium lieber mit Männern als mit Frauen zusammen.   X
9 Prof. Scharmann glaubt, dass Frauen später im Beruf besser sind als Männer.   X
10 Die Leistungen der Studentinnen liegen bei Scharmann über dem Durchschnitt. X  
 
 
Frauen in Technikberufen
R: Frauen sind im Bereich Technik nichts Ungewöhnliches mehr – in Deutschland gibt es bereits über 100 000 Ingenieurinnen. Und die Nachfrage der Wirtschaft nach technisch versierten Fachkräften ist steigend. Frauen werden bei der Gestaltung der Technik und der Informationsgesellschaft in Zukunft zunehmend gefragt sein. Eine dieser Frauen ist Leoni Wirfl. Sie studieret im 6. Semester Luft- und Raumfahrtechnik. Außerdem haben wir im Studio Prof. Helmut Scharmann. Prof. Scharmann arbeitet an der Fakultät  für Elektro- und Informationstechnik der Karl-Jörrns-Universität Grafelde. Frau Wirfl, wie sind Sie auf die Idee gekommen, dieses Fach zu studieren?
 
W: Durch die Info-Tage „Frauen und Technik“, die an der Uni Grafelde speziell für Schülerinnen angeboten werden, bin ich auf den Studiengang aufmerksam geworden. Bei einer Führung durch die Labore und Institute habe ich erst einmal gemerkt, wie spannend und zukunftsträchtig die Luft- und Raumfahrtechnik ist. Man lernt während des Studiums sehr viel aus den unterschiedlichsten Gebieten, und deswegen hat man sehr vielfältige Berufsperspektiven.
 
R: Herr Prof. Scharmann, an Ihrem Fachbereich, wie gesagt Elektro- und Informationstechnik, liegt der Anteil von weiblichen Studierenden gerademal bei 5-7%. Wie erklären Sie sich das?
 
S: Ich glaube, dass mangelnde Informationen eine wichtige Rolle spielen. Viele Frauen haben gar keine Vorstellung, wie abwechslungsreich und vielseitig ein Ingenieurberuf sein kann. Ingenieure konstruieren, arbeiten experimentell im Labor oder theoretisch, viele von ihnen auch am Computer. Da herrscht ein großes Informationsdefizit. Zweitens liegt das natürlich auch daran, weches Bild von Technikberufen in der Gesellschaft vorherrscht. Und das ist ziemlich veraltet. Früher hatte Elektortechnik viel mit Maschinenbau zu tun, die Ingenieure hatten auch viele handwerkliche Aufgaben und arbeiteten überwiegend mit Werkzeugen und Maschinen. Also typische Männerarbeiten. Heute aber handelt es sich immer stärker um „saubere“ Arbeitsplätze, vorwiegend am Computer oder an Displays.
 
W: Ja, das stimmt. Und deswegen besteht das Studium – zumindest das Grundstudium – aus sehr viel Theorien, Mathematik vor allem. Das hat mich doch zuerst ein bisschen überrascht und fast hätte ich das Studienfach gewechselt. Aber ich habe die Matheklausuren dann doch geschafft. Und weil ich in den anderen Fächern ganz gut war, habe ich weiter gemacht. Und jetzt macht mir das Studium sehr viel Spaß, es ist jetzt, im 6. Semester, nicht mehr ganz so theoretisch.
 
R: Frauen als Medizinerin, Juristin oder Anglistin – das ist ja nichts Besonderes. Sind Frauen aber für technische Berufe genauso geeignet wie Männer oder gibt es Unterschiede?
 
S: Die Frage, ob Frauen in gleicher Weise für technische Berufe geeignet sind wie Männer, ist längst überholt. Die Antwort lautet selbstverständlich „ja“. Die Emanzipation innerhalb der Studentenschaft hat sich längst verwirklicht. Auch wenn die Studentinnen noch in der Minderheit sind, werden sie von ihren männlichen Kollegen voll und ganz akzeptiert. Sie bekommen im Studium früh genug die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Spätestens dann spielt die Frage Mann oder Frau keine Rolle mehr.
 
W: Ich kann das nur bestätigen. Am Anfang gab es vielleicht ein paar blöde Bemerkungen. Aber inzwischen werde ich von meinen männlichen Kommilitonen voll akzeptiert. Das Arbeitsklima ist entspannter und weniger anstrengend. Mit Frauen gibt es in der Regel viel öfter Streit.
Was mir aufgefallen ist: Die Studentinnen schneiden bei Prüfungen im Vergleich zu den Männern besser ab.(10)
 
R: Deckt sich das auch mit Ihren Erfahrungen, Prof. Scharmann?
 
S: Ja. Wir beobachten, dass die Studentinnen oft fleißiger und zielstrebiger sind als die Studenten. Man kann davon ausgehen, dass sich die angehenden Ingenieurinnen ihre Entscheidung für ein technisches Studium sehr gut überlegt haben. Und sie wissen, dass sie in ihrem späteren Berufsleben oft besser sein müssen als Männer, um gleiche Chancen zu haben. Dementsprechend verfolgen sie im Studium ihr Ziel mit Beharrlichkeit und Ehrgeiz und liefern teilweise überdurchschnittlich gute Leistungen.
 
 
Thema 6 Beziehung
Teil 1 das Alltagsleben beim Studium

  1. Wo ist Clements geboren? In England
  2. Seit wann lebt er in Bonn? ______________1961
  3. Welche Mittelschule besuchte er? ____________Gymnasium__
  4. Was studiert er in Köln? ______________BWL
  5. Welche Absicht hat er nach dem Studium? _____________Steuernberatungsbüro aufmachen
  6. In welchem Bereich einer Firma arbeitet er? _________________Versandtabteilung
  7. Welchen Vorteil hat er von der Arbeit beim Studium genannt? _________________Zeit haben , über andere Sachen nachdenken_
  8. Welche Hobbies hat er? (ein Beispiel) ____schnelles Auto, Elektrogitarre_________
  9. Was glaubt er, warum ein Student aus dem Elternhaus ausziehen sollte? _Anschluss an das Leben schaffen______________
  10. Warum ist es für Studenten schwer, eine Wohnung in Bonn zu finden? __Diplomaten Preise hoch, viele Studenten_____________
  11. Wie hat er die Wohnung gefunden? _Zeitungsinserat_____________
  12. Wie groß ist das Zimmer? _______________50 m2
  13. Welchen Nachteil hat seine Wohnung? __________kleine Fenster, viel Strom (Souterrainwohnung)_________
  14. Warum gab es viele Ausländer in seiner Schule? ______eine internationale Schule_______________
  15. Warum wollte er nicht in Bonn studieren? ______nur bis zum 4. Semester studieren__________
  16. Mit wem studiert er jetzt? _____ein Freund in Bonn, in Mittelschule_____________
Teil 2 Wie leben Studenten
  1. Warum studiert Ute in Bochum?_____in der Nähe wohnten_____________
  2. Wo wohnt Ute jetzt? bei_einer Renterin______________
  3. Was findet sie schade bei ihrer Wohnung? __ohne Kochgelegenheit___________
  4. Wer finanziert ihr Studium? _____von Eltern______monatliche Unterstützung____________
  5. Welche Arbeitserfahrungen hat sie? ____in Büro , schreibarbeiten____________
  6. Warum arbeitet sie jetzt nicht mehr? __Staatsexamen näher________________
  7. Wie viele Leute wohnen mit Lutz zusammen? __4_____________
  8. Wie viel bezahlt Lutz für sein Zimmer? ___150DM_________
  9. Was ist unterschiedlich bei seiner Wohnung als in der Wohngemeinschaft? _________unabhängig, WG versuchen, alles gemeinsam machen
  10. Wovon lebt er jetzt wesentlich? ____Stipendium_____________
  11. Warum können die Eltern von Eva nicht viel Geld geben? _noch 3 jüngere Geschwister__
  12. Warum geht sie selten ins Kino? ____sich nicht leisten___
  13. Wo wohnte sie am Anfang des Studiums? ___bei Eltern______________
  14. Wie erledigt sie ihre Finanzlage? __mit Freundin das Geld in einer Kasse___
 
 
Thema 7 Sport

  1. Jobben und Studieren (CD 2-15  紫)
  1. Wie viele Studenten jobben neben dem Studium? über 2/3
  2. Wie oft arbeiten die Studenten nach der Studie?  Bis zu 10 Stunden pro Woche
  3. Was studiert Frau Körbig?                Sportstudentin
  4. Was studiert Frau Süßwald?  Anglistik
  5. Wo arbeitet Herr Schnip? Jobvermittlung in Hamburg
  6. Wo arbeitet Frau Körbig?  In einem Basketballverein
  7. Welche Arbeiten übernimmt Frau Körbig? A. die Kinder und Jugend trainieren B. Turnier organisieren
  8. Warum macht Frau Körbig diesen Job? A. ihr Spaß machen  B. als Alleinerziehende gezwungen Geld verdienen
  9. Wie viel verdient sie von dem Basketballklub?  325 Euro
  10. Unter welchen Bedingungen ist es möglich, das ganze Semester zu verlieren? A. wenn sie krank ist  B. wenn die Überweisung nicht rechtzeitig kommt
  11. Warum fühlt sich Frau Süßwald jetzt froh? Den Job an ihrem Fachbereich Anglistik gefunden habe, Studium und Job nicht mehr getrennt, Erfahrungen für Beruf sammeln
  12. Was hat Frau Süßwald im Krankhaus gearbeitet?  Krankenpflegerin
  13. Welcher Beruf gefällt ihr in Zukunft?  Gymnasialehrerin
  14. Wo arbeitet Frau Süßwald jetzt?  In einer Grundschule-Englischunterricht beobachten
  15. Was findet Frau Süßwald wichtig bei der Vereinbarung zwischen Job und Studium? Klare Zielorientierung haben; Arbeitstechnik beherrschen wie Hausarbeiten schreiben, Prüfung vorbereiten; Tags- und Wochenpläne haben
  16. Wie ist der Verdienst von Frau Süßwald? 200Euro für 32 Stunden
  17. Was ist wichtig beim Job nach der Meinung von Herrn Schnip? Job hat mit dem späteren Beruf zu tun
  18. Was ist beim Studium am wichtigsten? Abschluss gut schaffen oberste Ziel
  19. Welche Jobart ist bei Studenten sehr beliebt? Langfristige Bürojobs
  20. Warum sind Tagsjobs wie Umzug auch beliebt? Schnell verdienen
  21. Wie viele Jobs werden täglich bei der Vermittlung angeboten? 15
 
Thema 8 Tiere

  1. Ein Hund nach Miami
  1. Wie möchte die Frau nach Miami fliegen? ____________________den Hund mitnehmen
  2. Wie sieht ein Schäferhund aus?  ______________________ ziemlich groß
  3. Was kann die Frau ohne eigenen Käfig tun? ______________________einen ausleihen
  4. Wie viel soll sie für ihren Hund bezahlen? _____________________ 2000 Schilling (1790)
  5. Was möchte die Frau für den Hund bezahlen? __________________________den Extraticket
  6. Warum kann der Hund nicht im Passagierraum bleiben?___________________ die Rücksicht auf andere Passiere nehmen
  7. Welchen Ratschlag gibt man der Frau? ______________________ vorher den Hund betäuben
  8. Wie lang dauert der Flug bis Miami? ___________________________ 12 Stunden
  9. Was soll die Frau vor dem Flug noch erledigen? A. ____________________den Impfnachweis haben   B. ______________ einen Käfig bestellen
  10. Wann fliegt die Frau? ____________________________ morgen um 16: 10
  1. Forschung tut Not
  1. Welche negativen Phänomene werden hier genannt? A. ____________ B. _______________
  2. Warum nehmen die Unternehmen die Abfälle nicht weg? _____________________
  3. Welche Nachteile haben Autos? A. ____________________ B.__________________________
  4. Welche Autos wünscht man in der Zukunft? ______________________________
  5. Was könnten neue Hochtechnologien uns bringen? A. _________________ B.________________
  6. Welche Bedeutung hat die Einschränkung der Forschung? __________________________
Totkranke, ____________ Bäume, _________katastrophen, Nuklear__________, immer weniger ___________, Ozonloch_________, ____________. Jeder kennt diese Fakten, jeder redet darüber-und wer tut etwas dagegen?
Ihr sagt, dass es eben Leute gibt, die den ________, den ihr ___________ produziert, nicht ___________, weil es ihnen __________ ist. Ihr sagt, dass eure Autos große Mengen an __________ benötigen und _________ und ___________ produzieren, aber auch nur, weil es der ___________ zu teuer ist, noch _________________ zu entwickeln.
Keiner will schuld daran sein, was mit unserer __________gemacht wird. Niemand will _____________ ______________. Die „anderen“ sollen ____________ tragen! Doch seht ihr denn nicht, wer die „anderen“ sind? Es sind die, die nichts mehr hören wollen von _________, ___________ und __________ Regen. Die, die auf _____________ und ____________ Autos hoffen. Es sind die, die endlich etwas _____________ haben wollen, weil wir eure Kinder sind, weil wir die Zukunft sind.
Aber wir Kinder sind nicht die _________, die das sehen. Denn schon wird die Technologie, die all die Probleme _________, weiterentwickelt – und kann dann genau dies Probleme auch wieder _________. Neue Hochtechnologie kann __________, die Zukunft zu __________. Z. B. könnte man _____________ und ____________ Motoren entwickeln. ___________ und andere Abfälle könnten mit verbesserter Technik enorm ___________ werden.
Nun sagt ihr, ___________ sei teuer und man müsse __________. Aber es scheint, ihr wisst nicht so recht, was ihr sagt, denn Forschung ___________ bedeutet, unsere Zukunft ____________. Sind wir euch denn so wichtig wert?
 
 
Thema 9 Essen und Trinken
A. in der Mensa
(0) Was wollen Katrin und Peter?  Zu Mittag essen
1. Wo hängt der Speiseplan aus? Am Eingang
2. Was isst Katrin prinzipiell nicht? Fleisch
3. Was ist das „Auswahlessen 1“? Milchreis mit Kirschen
4. Wo gibt es das Besteck? Hinter der Kasse
5. Was braucht man, um eine Girovend-Karte zu bekommen? A Studentenausweis B 2Euro Pfand
6. Welchen Vorteil hat das Bezahlen mit der Girovend-Karte? Das Bezahlen geht schneller
7. Was passiert, wenn man nicht den Studentenausweis an der Kasse vorzeigt? Höheren Preis bezahlen
8. Von wann bis wann hat die Mensa geöffnet? 11Uhr30 bis 14Uhr30
B.  Lektion 32 Hörtext 3. Umweltberater – ein neuer Beruf

  1. Welche Nachteile haben die Lebensmittel in McDonalds? Ernährung einseitig, ungesund; Fleisch,nicht frisch, tiefgefroren, Zutaten enthalten Stoffe, die Hautkrankheiten auslösen
  2. Warum haben die Farmen in Brasilien unsere Umwelt zerstört? Riesige Flächen Urwald werden für Rinderfarmen vernichtet    Abbrennen, Treibhauseffekt
  3. Welche Folge hat FCKW hervorgerufen? Die Ozonschicht zerstört   Gas
  4. Warum sind die Dosen nicht umweltfreundlich?(2 Gründe) aus Aluminium, für die Herstellung braucht viel Energie; kein richtiges Recycling, teuer
  5. Was kostet eine Dose? 0,45 DM Pfennig   Metall wertlos
  6. Welchen Vorteil hat eine Pfandflasche? Billig; bis zu 30 Mal benutzt werden kann.
  7. Was wird der Blaue Engel gekennzeichnet? Kontrolliert und umweltfreundlich; weniger umweltschädlich als andere    Umweltverträglichkeit  Spraydosen, Kunststoffe,
C.  Lektion 33 Hörtext 2 Ich mache eine Diät
  1. Für Christina ist es ein Risiko, wenn man einmal isst, wo man eigentlich nichts essen sollte.r
  2. Für Christina kommt es bei einem Besuch darauf an, ob man zusammen isst.f
  3. Für Christina kann man genauso viel Spaß haben, wenn man nur ein Glas Werin trinkt.r
  4. Wenn Christina zum Essen eingeladen wird, hat sie schlechte Laune.f
  5. Christina hofft auf das Verständnis ihrer Freunde für die Diät.r
  6. Anita meint, dass man sich viel Mühe geben muss, um ein lecrkeres Essen zu kochen.r
  7. Wenn Anita eine Schlankheitskur machte, würde sie das vorher sagen.r
  8. Für Anita sollte man wegen der Diät wenig vom Salat probieren.f
  9. Anita meint, dass man eine Einladung zum Essen annehfmen sollte, obwohl man eine Schlankheitskur macht.f
  10. Für Anita verdirbt der Tischnachbar, der nichts isst, den Spaß überhaupt nicht.f
 
 
Thema 10 Reisen und Urlaub
A. Gespräch mit Monika 4 (留学德语)

  1. Wonach möchte Herr Pei sich erkundigen? ___________________
  2. Warum möchte er nach München fahren? ___________________
  3. Was kostet die Fahrkarte von Intercity zwischen Essen – München? ____________
  4. Was kostet die Bahn-Card? ______________
  5. Welche Ermäßigung gilt für die Bahn-Card? _________________
  6. Warum findet Pei die Bahn-Card für ihn nicht die richtige Auswahl? ________________
  7. Was organisiert das Auslandsamt der Uni? ___________________
  8. Was wird in dieser Gestaltung enthalten?  A. ______________  B. ___________
 
Antworten: 1. Wie günstig reisen   2. die schönste Stadt Deutschland sein sollte   3. 200 DM
4. 220DM jährlich  5. für alle Fahrkarten die Hälfte des Preises  6. München – Reise nur einmal, nicht oft   7. eine dreitätige Reise nach München  8. Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittskarte

Lektion 28 Hörtext 2  Beratung für Abiturienten über einen neuen Studiengang

  1. Wie heißt der neue Studiengang von der Fachhochschule Rheinland-Pfalz? Marketing Ostasien
  2. Wie lange dauert der Studiengang? 8 Semester
  3. Welche zwei Ausbildungen erhält der Studiengang? A.ein komplettes BWL-Studium B.umfassende Unterweisung in chinesischer Sprache, Landeskunde, Geschichte und Politik
  4. Wie viel Proportion beträgt das China Betroffene? 40%
  5. Wann findet die Zwischenprüfung statt? Nach dem 4. Semester
  6. Wo sind die Studenten seit dem 5. Semester? In VR. China
  7. Wie sieht der Stundenplan aus? dicht, zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche
  8. Unter welcher Telefonnummer kann Auskunft erhalten? 0621 58 33 44
Numerus Clausus, sprachlich und mathematische Aufgaben
 
Thema 11 Gesundheit
Eine Studentin berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Studium

  1. Was studiert die Studentin? Humanmedizin
  2. Welche Krankenversicherung hält die Studentin für günstig? Gesetzliche Krankenversicherung
  3. Was macht sie im Krankenhaus? Nachtdienst
  4. Welches Problem hat sie für die Vorlesung? Bis zu 300 Studenten und man kann nur eine Frage stellen
  5. Welches Problem hat sie bei den Praktika? Selten Möglichkeit haben, zusammen mit dem Professor am Patienten zu lernen
  6. Welche Vorteile hat die Großuni? Viele kleine Kurse
  7. Wo wohnt sie?  Im Studentenwohnheim
  8. Wie hoch ist die Miete? 170 Mark

Hörtext 1. Diskussion über AIDS in Bayern

  1. Worüber klagen die AIDS-Selbst-hilfegruppen? A. Immer weniger Mitglieder freiwillig kostenlos zu helfen  b. Geld-Spender aus der Bevölkerung gehen zurück
  2. Was für eine Gefahr findet Herr Mödel für AIDS in der Gesellschaft? Aus den Schlagzeilen gekommen ist
  3. Wie viele AIDS-Kranken sind drogenabhängig? 20%
  4. Welche Schwierigkeiten haben AIDS-Kranke? Wohnungsnot, Geldmangel, die Angst der Bürger
  5. Warum haben die AIDS-Kranken Wohnungsnot? Arbeit verlieren, die Miete nicht mehr zahlen können
  6. Was wird gegen diese Wohnungsnot getan? Münchener AIDS-Hilfe versuchen, Wohnung für AIDS-Kranke mieten
  7. Wie werden die AIDS-Kranken versorgt, wenn sie nicht genügend Geld haben? Von Familien, Fruendeskreis und AIDS-Hilfen abhängen
 
Thema 14  Arbeit

Hörtext 2 Zwei Studentinnen sprechen über einen Job

  1. Wann sollte Anne ihre Arbeit abgeben?im letzten Monat
  2. Warum hat Anne um eine Verlängerung gebeten? Ein paar Materialien brauchen
  3. Wann muss Anne einen Job finden? In Semesterferien
  4. Wobei hat Heike ein Jobangebot gefunden? Personalplanungsfirma
  5. Warum muss Anna jetzt öfter als früher arbeiten? Geld braucht
  6. Welche Fähigkeiten hat Anne? Fremdsprachenkenntnisse und Schreibmaschine
  7. Welche Vorteile gibt es bei den Zeitarbeitsfirmen? Die Zeit vollkommen frei einteilen
  8. Was macht Anne jetzt? Bücher zurückbringen
 
基础班阅读答案
S30 C D A I H  I B G F I
S32 C A B B B  D B D C C
S 33 J J N J   ? N N N
S 34  G I H B I  E C F I D
S 36 C C A B C  B A C B B
S38  ? R F R R   F R F R F
S 39 F A C I E   B I D I H
S 41 B A C B C     C A C C B
S 43 ? J ? ? N   N J N J N
S 69  D A H I F G I I C B
S73  B C B C A   B C A C A
S75 J ?? J ?   J NNN J


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