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  bells of freedom
  プロフィール
HN:
紫星
年齢:
26
性別:
女性
誕生日:
1990/07/30
趣味:
アニメ、読書なと
自己紹介:
おじさんが大好き~
  就看在它圓碌碌的份上……
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2017/06/28 (Wed)
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2012/04/30 (Mon)
覺得4月份以AD結尾還真是好圓滿啊~~真是心滿意足的一天。

上午在學校辦完事再過去,完全不用排隊,以至於不知道售票點在哪兒……路上還見到一隻超口愛的八九寺的cos,還原度非常高!大書包裡有種塞的都是棉花的感覺XD

進場之後,不算很難就找到之前看好要買的《航空娘聯萌》,幾大航空公司的擬人本。本子有塑封,還附送了紙袋!這是我第一次在同人展買東西有紙袋啊!感動QAQ 回家拆封,才發現,原來作者居然是萌單作者POP老師!不過她的畫風有點軟綿綿的感覺,用來畫航空擬人會有點小失望呢,原來以為是friendly sky畫萌兵器少女的那個作者畫的……活該不看作者……QAQ

很艱難的終於找到rei子的生紫本的寄售攤位之後,已經完售了……廢話……能不完售嗎……雖然香總指了條明路說明天的fate/only還會有……但實在是沒心去了……其實本來也只是打算摸一下而已……估計會有點貴,敗不起

晃蕩了一會,就發現LING殿了!之前沒找到其他好的本子,於是就默默尾隨LING殿夫婦……(捂臉。 於是跟著他們就有『飯』吃!找到一本很棒的Vocaliod/black rock shooter的本子,很細膩的厚塗,每張都有可以慢慢看的地方。(於是更激起我想買rei子的本子的想法了……OTL
不過後來又發現了一張好棒的卷軸,一張打橫很長的畫印在上面,畫很不錯,但是太長了,覺得家裡橫不起來,而且買完就會沒錢吃完飯了……只好努力忽略它,並走之前在它前面來回晃……OTL

逛得差不多了,就離開會場,看了一下場外的cos(興趣不大……沒有萌妹抖!),於是去附近麥噹噹等夜場開始。

夜場超級HIGH!!這也算是我第一次去LIVE了。以前列『遺願清單』的時候,有一條就是去聽LIVE,本來是想隨便找個歌手樂團的去,但這次這個二次元的音樂集會搞得我真的好滿足!而且終於有點能分辨吉他和貝司的聲音了!(眾多等人高的音箱的其中一個就放在你面前,再聽不出來就是聾子了!
不過放人進場之後看他調設備調了半個小時還真是考驗耐性。即使如此,真的好HIGH!足足HIGH了兩個小時的LIVE!最後還是因為場地原因,被趕了,連安可都沒有……QAQ 然後從狼叔的婚禮進行曲的『阿姨洗鐵路』開始跟著吼之後,嗓子就啞掉了……(默……也從此發現,我真的是阿宅!三次元歌手我會九成不認識,跟其他人去K房,可以一首歌都沒聽過,但是LIVE上面的歌我就可以九成都能跟唱!!!好歡樂!!而且剛進場的時候工作人員還給我了一根熒光棒,然後我就甩了一個晚上!肩膀好酸……
演出的樂隊裡面,其中有一支的吉他手穿的是比卡超的連體睡衣,萌死人了!!!簡直吸引了全場注目!搞得沒人在看主唱了……那隻比卡超,腿很短,再配合吉他手的全身動作就更加萌了!特別是他單腳跳的時候>///< 然後還有尾巴!他也只有是特別撒必死的時候才把帽子戴起來,然後又很害羞的脫掉,再順一下髮型!超萌!都會想以後交了男朋友就逼他穿這個了!
整晚聽到最浪費但又不得不一直叫好的是用薩克斯吹柯南的主旋律!就是每次劇場版介紹柯南背景的時候用的那首!超棒的!

所以現在是無限期待下一次了!!!(不過下次AD都要十一的時候了……

下面上圖~

調試設備中

我覺得這次30塊錢的入場門票,大部分都用來租設備了,好專業,而且好多個音響!

比卡超的吉他手~

入手之一

入手之二

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2012/03/02 (Fri)
德福基础班听力答案:
S30 C D A I H  I B G F I
S32 C A B B B  D B D C C
S 33 J J N J   ? N N N
S 34  G I H B I  E C F I D
S 36 C C A B C  B A C B B
S38  ? R F R R   F R F R F
S 39 F A C I E   B I D I H
S 41 B A C B C     C A C C B
S 43 ? J ? ? N   N J N J N
S 69  D A H I F G I I C B
S73  B C B C A   B C A C A
S75 J ?? J ?   J NNN J
 
1: Lernen
1.      Lücken ergänzen:
Eine Studentin aus Afrika
___2 Jahre________ war Atu Konga in _Österreich________. Sie ist im Feb. 1994________ aus _____Afrika_____ gekommen. Zuerst ist sie in Graz __gewesen________, dort hat sie _____einen Sprachkurs__________ gemacht. Der ____Sprachkurs______ hat _______6 Monate_______ ______gedauert_______. Und Atu hat gut _____Deutsch________ gelernt. Dann ist sie nach __Wien_______ ___gefahren________. In ____Wien______ hat sie _______studiert_______. Sie war an der ___Universität___________. ___1980______ hat sie ihr _Studium______ __angefangen_______. Es ist nicht _____leicht____ gewesen. Sie ist in ___Vorlesungen_______ __gegangen_________ und hat ___anfangs________ nur ____wenig_______ ____verstanden________. Aber ____Kollegen______ haben ihr ______geholfen_____. Atu hat in Wien __ein Zimmer_______ __gemietet_________ und bei _einer Familie_________ ___gewohnt_________. Dort hat sie sich sehr wohl_________ ___gefühlt__________. _____Abends_____ hat sie manchmal ___ferngesehen_________. Aber oft haben __Freunde___________ sie auch ______eingeladen_______, und sie haben zusammen ___Ausflüge____________ gemacht. Atu hat viele _Österreicher_________ ___kennengelernt________. _1982________ hat sie ____ihr Studium_________ ____beendet_________und ist nach Afrika ___zurückgefahren__________. ________2Jahre____ ist sie ___im Ausland__________ gewesen. In dieser Zeit hat sie __ihre Familie____________ nicht _gesehen___________. Manchmal hat sie __Heimweh___________ gehabt. Aber jetzt denkt sie oft an ___Studium________ in Österreich.
 
3 Lebensläufe
Das ist Helmut. Er ist am ___12 .5. 1968_______ geboren. Mit __6_______ kam er in die __________. Die __Grundschule _______ _dauerte_________ __4______ Jahre. Dann ___ging_______ er in die __Hauptschule___________. Die __Hauptschule________ dauerte ___5Jahre________. Er wollte __Elektriker________ werden und musste _eine Lehrestelle________ finden. ___3 Jahre_______ machte er __eine Lehre____________. Jetzt ___arbeitet_______ er bei einer __Elektrofirma______________ in Dortmund.
Das ist Renate. Sie ist am __3. 4.1959_______ geboren. Sie __ging________ 4 Jahre in die __Grundschule___________. Dann kam sie in die _Realschule_________. Die ____Realschule_______ __dauerte_________ 6 Jahre. Sie wollte Schauspielerin ___werden_______. Aber ihre __Eltern_______ waren ___dagegen________. Sie sollte Arzthelferin_____________ werden. Sie durfte nicht an die __Schauspielerschule______________.
Das ist Angelika. Sie ist am __5. 3. 1953___________ geboren. Sie ging _4Jahre__________ in die Grundschule. Dann kam sie ins Gymnasium____________. Das _Gymnasium__________ dauerte ____9Jahre_____. _1972_______ machte sie das __Abitur_________. Sie wollte ___Chemie_______ ___studieren_________. Erst musste sie __2Jahre________ auf einen _Studienplatz________ warten. Dann _studierte_______ sie ___10 Semester_________. Jetzt arbeitet sie in einem __Institut_______ für _Lebensmittelchemie____________.
 
2.      Beantworten Sie nur mit Stichwörtern
Welche Ausbildung haben Sie?
(0) Was ist der Interviewer von Beruf?       Journalist
a. Was möchte er interviewen?  _________________ Schulausbildung in Deutschland
b. Welche Schule besuchte die Frau nach der Grundschule? ______________Gymnasium
c. Was war die Hauptfächer? A. ______________ B. ____________Mathe, Deutsch, Physik, Englisch
d. Was machte sie im Jahre 1972? A. ___________ B .________________Abitur machte / Studium begann
e. Wie lange dauerte ihr Studium? __________________5 Jahre / 10 Semester
f. Was machte der Mann nach der Schule? _______________Lehre machte (Gesellenprüfung, Meisterprüfung)
g. Was ist bei dem Mann nicht gelungen-aber das klappt nicht. ? _____________ eigenes Geschäft aufbauen
h.. Wie viel verdient der Mann? __________________2800DM
i. Warum besuchte der Mann das Gymnasium nicht? _____________er sollte frühzeitig Geld verdienen  /schneller Beruf haben sollte
j. Was ist sein Vater von Beruf? _____________________ Handwerker
k. Warum konnte die Frau später das Geld verdienen? _______________ ihre Eltern konnten sich das Studium leisten
 
 
Thema 2: Freizeit
Lückentext ergänzen
In ___Deutschland_______ gibt es mehr als ___3000 Museen______________ verschiedenster Art. Die Galerien und Museen _verteilen sich _____ über das ganze Land. ___Kunst-_______ und Geschichtsfreunden ist der __Besuch______ der __Museen_________ und _____Galarien__________ jeder Stadt zu ___empfehlen_________. Die __meisten______ von ihnen sind zwischen _____10_____ und __16Uhr_______ geöffnet, einzelne auch an bestimmten Abenden_________. ___Montags_____ sind viele _geschlossen___________. ___Sonntags________ ist der ___Eintritt____ in manchen Museen ___frei______.
 
Die __121________ Musiktheater und ___146______ Berufsorchester haben zum Teil eine lange _Tradition_______. Das __älteste_________ Opernhaus steht in ___Hamburg_________ und wurde __1678________ erbaut. Die _modernsten__ Opernhäuser, die mit __aufwendigster_____ Bühnentechnik __ausgestattet___ sind, finden sich in Köln und ___in Frankfurt am Main_______. Berlin hat allein __3 Opernhäuse__. Architektonische _Kostbarkeiten_ sind das __Nationaltheater_______ in München und die Semper-Oper in Dresden, __beide Gebäude_sind_____ im Stil____ der italienischen Hochrenaissance(文艺复兴)。
 
 
Welche Hobbies haben Sie?
(0) Was möchte der Mann wissen? Was ist ein Hobby
a. Wie beschreibt er das Hobby? ___________________ Freizeitbeschäftigung
b. Welche Hobbies werden hier genannt? A. _Sport___________ B. __Briefmarken sammeln oder Fotografieren_____________
c. Warum sagt der Mann, dass er kein Hobby hat? _________ keine Freizeit
d. Wobei kann der Mann seinem Sohn helfen? _____________ Mathemathik Mathe.
e. Worum hat seine Frau ihn heute gebeten? (ein Beispeil) __________ gestern, Rasen schneiden, Garagetor streichen, Zaun reparieren
f. Wie oft spielt der Mann Skat? _____________ein Mal / Woche
g. Zu welcher Mannschaft gehörte der Mann? ______ Hannover 96
h. Warum sieht der Mann immer das Fußballspiel von der Mannschaft Hannover? ___ob die Mannschaft so gut wie früher
i. Wann ärgert sich der Mann? ______wenn er Kegelabend versäumen  (sauer)
 
 
 
 
Thmen 3  Tägliches Leben
1. Lückentext ergänzen   Mädchen und Jungen
Ein Lehrer hatte ____sich bemüht_________, durch Gespräche mit ___seinen 12 bis 14 Jährigen___Schülerinnen und Schülern___üblichen _Vorurteilungen ___________ über die Rollenverteilung _der Geschlechte abzubauen_____. Wenig später ließ er die Klasse einen ___Aufsatz_______ schreiben, die Mädchen mit dem Thema __ein Tag als Junge_____ und die Jungen mit dem Thema _____ein Tag als Mädchen_______. Sie sollten von einem normalen Tag _berichten____ und zwar so, als gehörten sie plötzlich dem ___anderen Geschlecht____ an. Den Lehrer _überrascht___ das _Ergebnis___: die Mädchen fanden fast nur ____positives______ an der Jungen-Rolle, aber _umgekehrt_______ gab es bei den Jungen wenig anderes als _____negative Äußerungen____ über das, womit sich Mädchen __beschäftigt______.
Fast alle Jungen _stellten sich vor______, das sie als Mädchen lange Zeit _im Bad vor dem Spiegel__ verbrächten, um sich sorgfältig zu _frisieren____ und zu ____schminken____. Vormittags würden sie lange __Gespräche mit ihren Freundinnen____ führen, bei denen sich alles nur um _Kleidung__, __Frisuren____, Schminken und um Jungen __drehen___. Nebenbei natürlich auch um Saubermachen und Einkaufen__, ___________ und um die Frage, wie man am schnellsten ___abnehmen_______ kann. Deutlich war, dass fast alle Jungen, die sich in die _Mädchenrollen ___ hineinachten, die __Hausarbeiten_________ kaum für ____wesentlich__ _hielten_____. Sie stellten sich vor, dass sie als Mädchen ihre Tage vor dem _Fernsehen______ __verbringen__ und irgendwann, wenn sie _müde sind___, _dann ins Bett__ gehen. Allerdings könnten sie auch nicht __berufstätig___ sein, denn sie müssten sich ja um __Haushalte kümmern___. Und wenn __Kinder______ kommen, dann sei das eben so, __dagegen______ könne man nichts machen.
_Umgekehrt_____ schienen die Mädchen __überzeugt___, dass sie als Jungen ein ____freies__ ziemlich _problemloses_ Leben führen könnten. „Ich könnte mich herrlich _amüsieren______, ohne _alle 5 Minuten_________ meine _Haare_____ kämmen zu müssen“, meinete eine. Jungen, so stellten sich die Mädchen _neidisch____ vor, können sich beim ___Fußballspiel_________ ruhig __schmutzig_______ machen, __nachts______ allein __ausgehen___ und __später___ nach Hause kommen, sind _stark___, haben keine Angst, können __Motorad___ fahren und in Gruppen durch _die Gegend_ ziehen, und sie können sich einen Bart wachsen lassen und richtig __schwitzen____. Als Junge hätten sie auch ein anderes Leben in der Familie: „ Dann gehe ich runter zum _Frühstück_____, das auf mich ___wartet_______, und wenn ich den Tee __ausgetrunken__ habe, bringe ich _meiner Schwester________ die _Tasse__________ und den _Teller________ zum _Spülen_________ .“
Gründsätzlich haben sich die ____50 Aufsätze___________ inhaltlich nicht wesentlich voneinander ___unterschieden_________. Der Lehrer fragt sich darauf hin, ob seine __Bemühungen_______ um den __Abbau____ der __Vorurteile_____ überhaupt __genützt____ haben.
 
Hörtext 3  Das Mittagsmagazin – über Studenten mit Kindern
1.      Welche Doppelbelastung haben die Studierenden Eltern? Lernen und erziehen
2.      Wie viele Studierende sind mit Kindern? 80 000
3.      Wie sieht das Verhältnis nach der Untersuchung der Uni zwischen Studium und Kindererziehung? Trotz ihrer finanziellen und anderer Schwierigkeiten Studium und Kindererziehung gut vereinbaren
4.      Wie viele der Befragten hatten Kinder unter 3? Fast die Hälfte
5.      wie viele davon hatten den Kinderkrippeplatz? 10%
6.      Wer betreut die anderen Kinder außer den Kindergarten? Privat betreut, Großeltern, Verwandte, Freunde
7.      Was für Lebenssituation der Studierenden Eltern ist gekennzeichnet? Stressig, weil Hilfsangebote in Uni fehlen
8.      Was für eine Gesellschaft nach der Meinung des Redners braucht man zur Zeit? Kinder- und familienfreundlichere Gesellschaft
 
 
Thema 4 Mode und Einkaufen
1.      Lückentext ergänzen
Herr Wild telegrafiert _seine Schwester___________. Sie hat am _14. 12.___ Geburtstag. Er __gratuliert____ ihr und ___wünscht___ ihr alles Gute. Ein __Geschenk_____ möchte er ihr auch __schicken______. Er sucht lange und findet schließlich etwas: _eine Jacke______. Sie __gefällt___ ihm sehr gut.
Auch Martin braucht ein__Geschenk____. Er geht zur einer _Einladung___ bei einer _Kollegin___ und möchte ihr etwas bringen: _Süßigkeiten____ oder eine Flasche __Wein____. Da sieht er ein __Blumengeschäft_________, und er kauft ihr _Blumen___.
In zwei Wochen ist _Weihnachten____. Alle Leute kaufen Geschenke für _Verwandte___ und __Freunde____. Monika geht mit __ihrer Freundin_____ in ein paar _Geschäfte____. Sie möchte __ihren Eltern____ und _ihren Brüdern______ etwas _schenken________. Für Dino _weißt____ sie schon ein __Geschenk___ : sie möchte ihm eine __Schallplatte____ schenken.
Dino bekommt von einem Freund einen _Brief____. Er schreibt ihm ___aus Italien_______: er _heiratet___ im __Januar______ und Dino soll zur __Hochzeit_____ kommen. Leider hat Dino ___keine Zeit___. Aber er schickt ihm ein Geschenk: ein ___Fotoalbum_____. ___Hoffentlich____ gefällt es ihm.
 
2.      in einer Buchhandlung
(1)   Was sucht der Mann am Anfang? _______________Stadtplan (Koordinatensystem)
(2)   Was weiß er über das Buch? ________________Verfasser
(3)   Und was weiß er nicht? ___________________Titel
(4)   Zu welcher Art gehört das Buch? ___________Naturwissenschaft
(5)   Warum muss er das Buch bestellen? ______________nicht vorrätig
(6)   Bis wann kann er vielleicht das Buch bekommen? _____________bis morgen nachmittag_
(7)   Was kostet das gebundene Buch? _______________24, 90 DM
(8)   Was kostet das als Taschenbuch? ____________14, 80DM
(9)   Welches Buch braucht er noch? __________ (Vorlesungsverzeichnis)
(10)  Warum kann er das Letzte nicht sofort bekommen? ____________________ausverkauft
(11)  Wo kann er noch mal das Buch suchen? ______________________TU Buchhandlung
(12)  Wie viele Bücher hat er bestellt? _________________2
(13) Wozu soll er 10 DM hinterlegen? ___________________ Als Anzahlung
3.      Wiederholung von „fehlen, mangeln, Defizit, knapp“
Frauen in Technikberufen
Sie hören ein Interview zum Thema ´´Frauen in Technikberufen´´. Sie hören dieses Interview nur einmal. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1-10. Hören Sie nun das Interview. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.
    R F
1 In Deutschland fehlen 100 000 Ingenierinnen.   X
2 Die Universität Grafelde führt Informationstage für Schülerinnen durch. X  
3 Leoni Wirfl ist sich unsicher, ob sie später eine Stelle in ihrem Beruf bekommt.   X
4 Frauen haben nach Meinung von Prof. Scharmann viel zu wenig Informationen über Ingenieurberufe. X  
5 Die Ingenieurberufe verlangen heute handwerkliche Fähigkeiten.   X
6 Leoni hat zuerst Mathematik studiert und dann das Studienfach gewechselt.   X
7 Professor Schmarmann meint, dass Studentinnen in technischen Studiengängen nicht benachteiligt werden. X  
8 Leoni arbeitet im Studium lieber mit Männern als mit Frauen zusammen.   X
9 Prof. Scharmann glaubt, dass Frauen später im Beruf besser sind als Männer.   X
10 Die Leistungen der Studentinnen liegen bei Scharmann über dem Durchschnitt. X  
 
 
Frauen in Technikberufen
R: Frauen sind im Bereich Technik nichts Ungewöhnliches mehr – in Deutschland gibt es bereits über 100 000 Ingenieurinnen. Und die Nachfrage der Wirtschaft nach technisch versierten Fachkräften ist steigend. Frauen werden bei der Gestaltung der Technik und der Informationsgesellschaft in Zukunft zunehmend gefragt sein. Eine dieser Frauen ist Leoni Wirfl. Sie studieret im 6. Semester Luft- und Raumfahrtechnik. Außerdem haben wir im Studio Prof. Helmut Scharmann. Prof. Scharmann arbeitet an der Fakultät  für Elektro- und Informationstechnik der Karl-Jörrns-Universität Grafelde. Frau Wirfl, wie sind Sie auf die Idee gekommen, dieses Fach zu studieren?
 
W: Durch die Info-Tage „Frauen und Technik“, die an der Uni Grafelde speziell für Schülerinnen angeboten werden, bin ich auf den Studiengang aufmerksam geworden. Bei einer Führung durch die Labore und Institute habe ich erst einmal gemerkt, wie spannend und zukunftsträchtig die Luft- und Raumfahrtechnik ist. Man lernt während des Studiums sehr viel aus den unterschiedlichsten Gebieten, und deswegen hat man sehr vielfältige Berufsperspektiven.
 
R: Herr Prof. Scharmann, an Ihrem Fachbereich, wie gesagt Elektro- und Informationstechnik, liegt der Anteil von weiblichen Studierenden gerademal bei 5-7%. Wie erklären Sie sich das?
 
S: Ich glaube, dass mangelnde Informationen eine wichtige Rolle spielen. Viele Frauen haben gar keine Vorstellung, wie abwechslungsreich und vielseitig ein Ingenieurberuf sein kann. Ingenieure konstruieren, arbeiten experimentell im Labor oder theoretisch, viele von ihnen auch am Computer. Da herrscht ein großes Informationsdefizit. Zweitens liegt das natürlich auch daran, weches Bild von Technikberufen in der Gesellschaft vorherrscht. Und das ist ziemlich veraltet. Früher hatte Elektortechnik viel mit Maschinenbau zu tun, die Ingenieure hatten auch viele handwerkliche Aufgaben und arbeiteten überwiegend mit Werkzeugen und Maschinen. Also typische Männerarbeiten. Heute aber handelt es sich immer stärker um „saubere“ Arbeitsplätze, vorwiegend am Computer oder an Displays.
 
W: Ja, das stimmt. Und deswegen besteht das Studium – zumindest das Grundstudium – aus sehr viel Theorien, Mathematik vor allem. Das hat mich doch zuerst ein bisschen überrascht und fast hätte ich das Studienfach gewechselt. Aber ich habe die Matheklausuren dann doch geschafft. Und weil ich in den anderen Fächern ganz gut war, habe ich weiter gemacht. Und jetzt macht mir das Studium sehr viel Spaß, es ist jetzt, im 6. Semester, nicht mehr ganz so theoretisch.
 
R: Frauen als Medizinerin, Juristin oder Anglistin – das ist ja nichts Besonderes. Sind Frauen aber für technische Berufe genauso geeignet wie Männer oder gibt es Unterschiede?
 
S: Die Frage, ob Frauen in gleicher Weise für technische Berufe geeignet sind wie Männer, ist längst überholt. Die Antwort lautet selbstverständlich „ja“. Die Emanzipation innerhalb der Studentenschaft hat sich längst verwirklicht. Auch wenn die Studentinnen noch in der Minderheit sind, werden sie von ihren männlichen Kollegen voll und ganz akzeptiert. Sie bekommen im Studium früh genug die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Spätestens dann spielt die Frage Mann oder Frau keine Rolle mehr.
 
W: Ich kann das nur bestätigen. Am Anfang gab es vielleicht ein paar blöde Bemerkungen. Aber inzwischen werde ich von meinen männlichen Kommilitonen voll akzeptiert. Das Arbeitsklima ist entspannter und weniger anstrengend. Mit Frauen gibt es in der Regel viel öfter Streit.
Was mir aufgefallen ist: Die Studentinnen schneiden bei Prüfungen im Vergleich zu den Männern besser ab.(10)
 
R: Deckt sich das auch mit Ihren Erfahrungen, Prof. Scharmann?
 
S: Ja. Wir beobachten, dass die Studentinnen oft fleißiger und zielstrebiger sind als die Studenten. Man kann davon ausgehen, dass sich die angehenden Ingenieurinnen ihre Entscheidung für ein technisches Studium sehr gut überlegt haben. Und sie wissen, dass sie in ihrem späteren Berufsleben oft besser sein müssen als Männer, um gleiche Chancen zu haben. Dementsprechend verfolgen sie im Studium ihr Ziel mit Beharrlichkeit und Ehrgeiz und liefern teilweise überdurchschnittlich gute Leistungen.
 
 
Thema 6 Beziehung
Teil 1 das Alltagsleben beim Studium
(0)   Wo ist Clements geboren? In England
(1)   Seit wann lebt er in Bonn? ______________1961
(2)   Welche Mittelschule besuchte er? ____________Gymnasium__
(3)   Was studiert er in Köln? ______________BWL
(4)   Welche Absicht hat er nach dem Studium? _____________Steuernberatungsbüro aufmachen
(5)   In welchem Bereich einer Firma arbeitet er? _________________Versandtabteilung
(6)   Welchen Vorteil hat er von der Arbeit beim Studium genannt? _________________Zeit haben , über andere Sachen nachdenken_
(7)   Welche Hobbies hat er? (ein Beispiel) ____schnelles Auto, Elektrogitarre_________
(8)   Was glaubt er, warum ein Student aus dem Elternhaus ausziehen sollte? _Anschluss an das Leben schaffen______________
(9)   Warum ist es für Studenten schwer, eine Wohnung in Bonn zu finden? __Diplomaten Preise hoch, viele Studenten_____________
(10) Wie hat er die Wohnung gefunden? _Zeitungsinserat_____________
(11) Wie groß ist das Zimmer? _______________50 m2
(12) Welchen Nachteil hat seine Wohnung? __________kleine Fenster, viel Strom (Souterrainwohnung)_________
(13) Warum gab es viele Ausländer in seiner Schule? ______eine internationale Schule_______________
(14) Warum wollte er nicht in Bonn studieren? ______nur bis zum 4. Semester studieren__________
(15) Mit wem studiert er jetzt? _____ein Freund in Bonn, in Mittelschule_____________
Teil 2 Wie leben Studenten
1.      Warum studiert Ute in Bochum?_____in der Nähe wohnten_____________
2.      Wo wohnt Ute jetzt? bei_einer Renterin______________
3.      Was findet sie schade bei ihrer Wohnung? __ohne Kochgelegenheit___________
4.      Wer finanziert ihr Studium? _____von Eltern______monatliche Unterstützung____________
5.      Welche Arbeitserfahrungen hat sie? ____in Büro , schreibarbeiten____________
6.      Warum arbeitet sie jetzt nicht mehr? __Staatsexamen näher________________
7.      Wie viele Leute wohnen mit Lutz zusammen? __4_____________
8.      Wie viel bezahlt Lutz für sein Zimmer? ___150DM_________
9.      Was ist unterschiedlich bei seiner Wohnung als in der Wohngemeinschaft? _________unabhängig, WG versuchen, alles gemeinsam machen
10.  Wovon lebt er jetzt wesentlich? ____Stipendium_____________
11.  Warum können die Eltern von Eva nicht viel Geld geben? ____noch 3 jüngere Geschwister_________
12.  Warum geht sie selten ins Kino? ____sich nicht leisten____________________
13.  Wo wohnte sie am Anfang des Studiums? ___bei Eltern______________
14.  Wie erledigt sie ihre Finanzlage? __mit Freundin das Geld in einer Kasse_____________
 
 
 
Thema 7 Sport
 
1.      Jobben und Studieren (CD 2-15  紫)
a.       Wie viele Studenten jobben neben dem Studium? über 2/3
b.      Wie oft arbeiten die Studenten nach der Studie?  Bis zu 10 Stunden pro Woche
c.       Was studiert Frau Körbig?                Sportstudentin
d.      Was studiert Frau Süßwald?  Anglistik
e.       Wo arbeitet Herr Schnip? Jobvermittlung in Hamburg
f.       Wo arbeitet Frau Körbig?  In einem Basketballverein
g.      Welche Arbeiten übernimmt Frau Körbig? A. die Kinder und Jugend trainieren B. Turnier organisieren
h.      Warum macht Frau Körbig diesen Job? A. ihr Spaß machen  B. als Alleinerziehende gezwungen Geld verdienen
i.        Wie viel verdient sie von dem Basketballklub?  325 Euro
j.        Unter welchen Bedingungen ist es möglich, das ganze Semester zu verlieren? A. wenn sie krank ist  B. wenn die Überweisung nicht rechtzeitig kommt
k.      Warum fühlt sich Frau Süßwald jetzt froh? Den Job an ihrem Fachbereich Anglistik gefunden habe, Studium und Job nicht mehr getrennt, Erfahrungen für Beruf sammeln
l.        Was hat Frau Süßwald im Krankhaus gearbeitet?  Krankenpflegerin
m.    Welcher Beruf gefällt ihr in Zukunft?  Gymnasialehrerin
n.      Wo arbeitet Frau Süßwald jetzt?  In einer Grundschule-Englischunterricht beobachten
o.      Was findet Frau Süßwald wichtig bei der Vereinbarung zwischen Job und Studium? Klare Zielorientierung haben; Arbeitstechnik beherrschen wie Hausarbeiten schreiben, Prüfung vorbereiten; Tags- und Wochenpläne haben
p.      Wie ist der Verdienst von Frau Süßwald? 200Euro für 32 Stunden
q.      Was ist wichtig beim Job nach der Meinung von Herrn Schnip? Job hat mit dem späteren Beruf zu tun
r.        Was ist beim Studium am wichtigsten? Abschluss gut schaffen oberste Ziel
s.       Welche Jobart ist bei Studenten sehr beliebt? Langfristige Bürojobs
t.        Warum sind Tagsjobs wie Umzug auch beliebt? Schnell verdienen
u.      Wie viele Jobs werden täglich bei der Vermittlung angeboten? 15
 
Thema 8 Tiere
1.      Ein Hund nach Miami
a.       Wie möchte die Frau nach Miami fliegen? ____________________den Hund mitnehmen
b.      Wie sieht ein Schäferhund aus?  ______________________ ziemlich groß
c.       Was kann die Frau ohne eigenen Käfig tun? ______________________einen ausleihen
d.      Wie viel soll sie für ihren Hund bezahlen? _____________________ 2000 Schilling (1790)
e.       Was möchte die Frau für den Hund bezahlen? __________________________den Extraticket
f.       Warum kann der Hund nicht im Passagierraum bleiben?___________________ die Rücksicht auf andere Passiere nehmen
g.      Welchen Ratschlag gibt man der Frau? ______________________ vorher den Hund betäuben
h.      Wie lang dauert der Flug bis Miami? ___________________________ 12 Stunden
i.        Was soll die Frau vor dem Flug noch erledigen? A. ____________________den Impfnachweis haben   B. ______________ einen Käfig bestellen
j.        Wann fliegt die Frau? ____________________________ morgen um 16: 10
2.      Forschung tut Not
a.       Welche negativen Phänomene werden hier genannt? A. ____________ B. _______________
b.      Warum nehmen die Unternehmen die Abfälle nicht weg? _____________________
c.       Welche Nachteile haben Autos? A. ____________________ B.__________________________
d.      Welche Autos wünscht man in der Zukunft? ______________________________
e.       Was könnten neue Hochtechnologien uns bringen? A. _________________ B.________________
f.       Welche Bedeutung hat die Einschränkung der Forschung? __________________________
Totkranke, ____________ Bäume, _________katastrophen, Nuklear__________, immer weniger ___________, Ozonloch_________, ____________. Jeder kennt diese Fakten, jeder redet darüber-und wer tut etwas dagegen?
Ihr sagt, dass es eben Leute gibt, die den ________, den ihr ___________ produziert, nicht ___________, weil es ihnen __________ ist. Ihr sagt, dass eure Autos große Mengen an __________ benötigen und _________ und ___________ produzieren, aber auch nur, weil es der ___________ zu teuer ist, noch _________________ zu entwickeln.
Keiner will schuld daran sein, was mit unserer __________gemacht wird. Niemand will _____________ ______________. Die „anderen“ sollen ____________ tragen! Doch seht ihr denn nicht, wer die „anderen“ sind? Es sind die, die nichts mehr hören wollen von _________, ___________ und __________ Regen. Die, die auf _____________ und ____________ Autos hoffen. Es sind die, die endlich etwas _____________ haben wollen, weil wir eure Kinder sind, weil wir die Zukunft sind.
Aber wir Kinder sind nicht die _________, die das sehen. Denn schon wird die Technologie, die all die Probleme _________, weiterentwickelt – und kann dann genau dies Probleme auch wieder _________. Neue Hochtechnologie kann __________, die Zukunft zu __________. Z. B. könnte man _____________ und ____________ Motoren entwickeln. ___________ und andere Abfälle könnten mit verbesserter Technik enorm ___________ werden.
Nun sagt ihr, ___________ sei teuer und man müsse __________. Aber es scheint, ihr wisst nicht so recht, was ihr sagt, denn Forschung ___________ bedeutet, unsere Zukunft ____________. Sind wir euch denn so wichtig wert?
 
 
Thema 9 Essen und Trinken
A. in der Mensa
(0) Was wollen Katrin und Peter?  Zu Mittag essen
1. Wo hängt der Speiseplan aus? Am Eingang
2. Was isst Katrin prinzipiell nicht? Fleisch
3. Was ist das „Auswahlessen 1“? Milchreis mit Kirschen
4. Wo gibt es das Besteck? Hinter der Kasse
5. Was braucht man, um eine Girovend-Karte zu bekommen? A Studentenausweis B 2Euro Pfand
6. Welchen Vorteil hat das Bezahlen mit der Girovend-Karte? Das Bezahlen geht schneller
7. Was passiert, wenn man nicht den Studentenausweis an der Kasse vorzeigt? Höheren Preis bezahlen
8. Von wann bis wann hat die Mensa geöffnet? 11Uhr30 bis 14Uhr30
B.  Lektion 32 Hörtext 3. Umweltberater – ein neuer Beruf
1.      Welche Nachteile haben die Lebensmittel in McDonalds? Ernährung einseitig, ungesund; Fleisch,nicht frisch, tiefgefroren, Zutaten enthalten Stoffe, die Hautkrankheiten auslösen
2.      Warum haben die Farmen in Brasilien unsere Umwelt zerstört? Riesige Flächen Urwald werden für Rinderfarmen vernichtet    Abbrennen, Treibhauseffekt
3.      Welche Folge hat FCKW hervorgerufen? Die Ozonschicht zerstört   Gas
4.      Warum sind die Dosen nicht umweltfreundlich?(2 Gründe) aus Aluminium, für die Herstellung braucht viel Energie; kein richtiges Recycling, teuer
5.      Was kostet eine Dose? 0,45 DM Pfennig   Metall wertlos
6.      Welchen Vorteil hat eine Pfandflasche? Billig; bis zu 30 Mal benutzt werden kann.
7.      Was wird der Blaue Engel gekennzeichnet? Kontrolliert und umweltfreundlich; weniger umweltschädlich als andere    Umweltverträglichkeit  Spraydosen, Kunststoffe,
C.  Lektion 33 Hörtext 2 Ich mache eine Diät
1.      Für Christina ist es ein Risiko, wenn man einmal isst, wo man eigentlich nichts essen sollte.r
2.      Für Christina kommt es bei einem Besuch darauf an, ob man zusammen isst.f
3.      Für Christina kann man genauso viel Spaß haben, wenn man nur ein Glas Werin trinkt.r
4.      Wenn Christina zum Essen eingeladen wird, hat sie schlechte Laune.f
5.      Christina hofft auf das Verständnis ihrer Freunde für die Diät.r
6.      Anita meint, dass man sich viel Mühe geben muss, um ein lecrkeres Essen zu kochen.r
7.      Wenn Anita eine Schlankheitskur machte, würde sie das vorher sagen.r
8.      Für Anita sollte man wegen der Diät wenig vom Salat probieren.f
9.      Anita meint, dass man eine Einladung zum Essen annehfmen sollte, obwohl man eine Schlankheitskur macht.f
10.  Für Anita verdirbt der Tischnachbar, der nichts isst, den Spaß überhaupt nicht.f
 
 
Thema 10 Reisen und Urlaub
A. Gespräch mit Monika 4 (留学德语)
1.      Wonach möchte Herr Pei sich erkundigen? ___________________
2.      Warum möchte er nach München fahren? ___________________
3.      Was kostet die Fahrkarte von Intercity zwischen Essen – München? ____________
4.      Was kostet die Bahn-Card? ______________
5.      Welche Ermäßigung gilt für die Bahn-Card? _________________
6.      Warum findet Pei die Bahn-Card für ihn nicht die richtige Auswahl? ________________
7.      Was organisiert das Auslandsamt der Uni? ___________________
8.      Was wird in dieser Gestaltung enthalten?  A. ______________  B. ___________
 
Antworten: 1. Wie günstig reisen   2. die schönste Stadt Deutschland sein sollte   3. 200 DM
4. 220DM jährlich  5. für alle Fahrkarten die Hälfte des Preises  6. München – Reise nur einmal, nicht oft   7. eine dreitätige Reise nach München  8. Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittskarte

Lektion 28 Hörtext 2  Beratung für Abiturienten über einen neuen Studiengang

1.      Wie heißt der neue Studiengang von der Fachhochschule Rheinland-Pfalz? Marketing Ostasien
2.      Wie lange dauert der Studiengang? 8 Semester
3.      Welche zwei Ausbildungen erhält der Studiengang? A.ein komplettes BWL-Studium B.umfassende Unterweisung in chinesischer Sprache, Landeskunde, Geschichte und Politik
4.      Wie viel Proportion beträgt das China Betroffene? 40%
5.      Wann findet die Zwischenprüfung statt? Nach dem 4. Semester
6.      Wo sind die Studenten seit dem 5. Semester? In VR. China
7.      Wie sieht der Stundenplan aus? dicht, zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche
8.      Unter welcher Telefonnummer kann Auskunft erhalten? 0621 58 33 44
Numerus Clausus, sprachlich und mathematische Aufgaben
 
 
 
 
Thema 11 Gesundheit
 
Eine Studentin berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Studium
1.        Was studiert die Studentin? Humanmedizin
2.        Welche Krankenversicherung hält die Studentin für günstig? Gesetzliche Krankenversicherung
3.        Was macht sie im Krankenhaus? Nachtdienst
4.        Welches Problem hat sie für die Vorlesung? Bis zu 300 Studenten und man kann nur eine Frage stellen
5.        Welches Problem hat sie bei den Praktika? Selten Möglichkeit haben, zusammen mit dem Professor am Patienten zu lernen
6.        Welche Vorteile hat die Großuni? Viele kleine Kurse
7.        Wo wohnt sie?  Im Studentenwohnheim
8.        Wie hoch ist die Miete? 170 Mark

Hörtext 1. Diskussion über AIDS in Bayern

1.      Worüber klagen die AIDS-Selbst-hilfegruppen? A. Immer weniger Mitglieder freiwillig kostenlos zu helfen  b. Geld-Spender aus der Bevölkerung gehen zurück
2.      Was für eine Gefahr findet Herr Mödel für AIDS in der Gesellschaft? Aus den Schlagzeilen gekommen ist
3.      Wie viele AIDS-Kranken sind drogenabhängig? 20%
4.      Welche Schwierigkeiten haben AIDS-Kranke? Wohnungsnot, Geldmangel, die Angst der Bürger
5.      Warum haben die AIDS-Kranken Wohnungsnot? Arbeit verlieren, die Miete nicht mehr zahlen können
6.      Was wird gegen diese Wohnungsnot getan? Münchener AIDS-Hilfe versuchen, Wohnung für AIDS-Kranke mieten
7.      Wie werden die AIDS-Kranken versorgt, wenn sie nicht genügend Geld haben? Von Familien, Fruendeskreis und AIDS-Hilfen abhängen
 
Thema 14  Arbeit

Hörtext 2 Zwei Studentinnen sprechen über einen Job

1.      Wann sollte Anne ihre Arbeit abgeben?im letzten Monat
2.      Warum hat Anne um eine Verlängerung gebeten? Ein paar Materialien brauchen
3.      Wann muss Anne einen Job finden? In Semesterferien
4.      Wobei hat Heike ein Jobangebot gefunden? Personalplanungsfirma
5.      Warum muss Anna jetzt öfter als früher arbeiten? Geld braucht
6.      Welche Fähigkeiten hat Anne? Fremdsprachenkenntnisse und Schreibmaschine
7.      Welche Vorteile gibt es bei den Zeitarbeitsfirmen? Die Zeit vollkommen frei einteilen
8.      Was macht Anne jetzt? Bücher zurückbringen

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2012/02/26 (Sun)
第九套第九套
Hörtext 2 Lehrevaluationen
  1. Man ist von der Evaluation in Afrikanistik begeistert.
Antworten:  9 F  10 F   11 F  12 R   13 R   14 R   15 F   16 F   17 R  18 R 
Hörtext 3 Ökostrom
  1. Welche Skepsis ist bei der Nutzung der neuen Energien vorhanden? 
Antworten:
19       Können Wind- und Solarkraftwerke so verlässlich Strom liefern wie Atommeiler, Öl-, Gas- und Kohleverfeuerung?
  1. keinen Speicher, den die Sonne tagsüber mit Energie auflädt, die dann nachts aufgebraucht werden kann
21       Bläst der Wind kräftig, gibt es Energie im Überschuss
  1. mit Wasserspeichern kommen wir nicht weiter. Wir finden kaum noch Platz dafür."
23       Riesige Batterien / Gigantische Kondensatoren / per Druckluft speichern / von Rotationsenergie gespeichert werden
  1. keinen elektrischen Widerstand hat. Dort läuft er so lange im Kreis
25       durch Wettervorhersage und Sonnenstand


 
 
第11套找工作   Hören Sie Mal! 2  Lektion 2
Hörtext 1 Deutsch allein ist ja schon schlimm genug
  1. Was ist Frau Wünsche von Beruf? __________________
Vage, Pechvogel,
Antworten:  1. Lehrerin / Realschullehrerin  2. Deutsch und Geschichte 
3. ihr Vater wollte das nicht / sie sollte das Geschäft übernehmen  
4. feste Stelle sehr selten / sie suche eine feste Stelle (Honorarbasis)
5.(Umorientierung) Computer und EDV – Elektronische Daterverarbeitung  
6. gut mit Menschen umgehen / Gespräche führen / Hilfe geben
 7. Leuten Mut machen, sie aufbauen, neu motivieren  
8. eine Ausbildung zur Berufsberaterin beim Arbeitsamt
 
第13套Hörtext 1
Gespräch mit Frau Prof. Jung
  1. Die Universität von Dortmond bietet viele Jobchancen für Studenten an.
Antworten:  9 F   10 R   11 F    12 F  13 R   14 F  15 R  16 R   17 F  18 R
 
Hörtext 3 Das Klonen
(0)      Wann wurde das Klonschaf Dolly geboren? am 5. Juli 1996
Antworten:  19  Im Jahr 1981    20  ließen sich nicht reproduzieren / nicht von anderen Forschern wiederholt wurden    21 denn das Klonen ist ein höchst unnatürlicher Prozess  22  seit immer mehr Tierarten geklont wurden   23  über große Erfahrung beim Klonen von Tieren verfügt   24 der Februar 2003. Der südkoreanische Tiermediziner Hwang Woo Suk gab bekannt: Er habe menschliche Embryonen geklont und daraus embryonale Stammzellen gewonnen.    25  Hwang Woo Suk hatte sich für seine Experimente widerrechtlich menschliche Eizellen besorgt. Und viele seiner Ergebnisse waren gefälscht.
 
 
第16套Reise
Hörtext 1: Günstige Reise
  1. Wonach möchte Herr Pei sich erkundigen? ___________________
Antworten: 1. Wie günstig reisen   2. die schönste Stadt Deutschland sein sollte   3. 200 DM
4. 220DM jährlich  5. für alle Fahrkarten die Hälfte des Preises  6. München – Reise nur einmal, nicht oft   7. eine dreitätige Reise nach München  8. Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittskarte
 
Hörtext 2 richtig oder falsch?
Auf nach Amerika!
  1. Die hoffnungsvolle Chance nach Amerika begeisterte viele deutsche Stipendiaten.
Antworten:  9 f   10 f  11 R   12 F  13 R  14 R  15 R  16 F  17 F  18 R 

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2012/02/26 (Sun)
真的是覺得自己超沒用的一天。第一次做伴娘,什麼都做不好的感覺,或許也還是有做得好的地方,但是做不好的實在是太多了,好沒用。
要拋花球了才發現沒有捧花,新娘子在台上給我比劃的時候都要嚇到了。急急忙忙去找,又發現鎖在新年房裡,找不到鑰匙。還好後來是兄弟過來拿了備份鑰匙。去送捧花還要差點滑了一跤,真是一點儀態都沒有。
敬茶敬早了,被趕回去,結果新娘子被罵自己就知道在旁邊摸眼淚,完全幫不上忙。
然後不斷出現覺得自己說話說不好的時候。真是好討厭。
能整個撐下來完全都是覺得自己化了大濃妝,卸掉之後就沒人認得我了。

當然也有些很好的地方。兩位新人都是汽車行業的人,花車隊就相當豪華了。開出來一排車都是一個型號的,超級拉風,雖然我只能看到拐彎的地方,但每次都覺得很震撼。

請不要再這樣繼續沒用下去了。說話也要注意點了,經常要得罪人的感覺。
之前在北京的時候,好像也把剛開始玩得很好的室友給得罪了,真是笨得要死一樣。

DSC07243-1.jpg
第一次的伴娘胸花


DSC07244-1.jpg
而且還是一朵花兩個花心的~

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2012/02/01 (Wed)
第一套Hörtext 1      Wohnungssuche
Antwort:
Hörtext
 1. an einem Computerarbeitsplatz / im Studentenwerk /oder online/ in einer Webseite
2. sobald ein Wohnplatz frei wird            3. Mietvertrag, abschließen, Passfoto und Studienbescheinigung/ Studentenausweis
4. 3 Monatsmiete       
 5. wenn etwas beschädigt / bei Schäden im Zimmer
6. Zimmer schmutzig / es ist gefährlich         7. vom Hausverwalter / Hausmeister
8. maximal 6 Semester
Hörtext 2 9 F 10R 11R 12F 13R 14R 15F 16R 17F 18R
Hörtext 3  19  Aufwachstörung / Störung beim Erwachen     20  Mondschein näher kommen / Lichtquelle suchen   21 keine Erinnerung   22  Träume     23  Übergang zwischen Schlafphasen / Verbindung zwischen Tiefschlaf und REM-Schlaf   24 Körpermotorik nicht lahm gelegt / Gehirnsignale kommen zu spät  / Körpermotorik nicht gestoppt       25  Keine Hinweise / Kinder   26  Schlafen muss man lernen / mehr Tiefschlafphasen
 
第二套 图书馆
Hörtext 1.  上海  《德语德福应试教程》 L2  15
 
四级听力题  Hören Sie Mal! 2 L10 2.
Hörtext 3:Stress und Gene
 1. Welche Unterschiede gibt es bei der Suchtforschung zwischen Mäusen und Menschen? ______________
2. Was hat der Psychologe untersucht? ___________________________
3. Was ist der normaler Faktor in der Umgebung, der zum Alkoholtrinken führt? _________________
4. Welche Ereignisse sind typisch bei Alkoholabhängigen in Kindheit? A ______________ B _____________
5. Unter welcher Bedingung steigt der Alkoholkonsum der Studie zufolge? ______________
6. Welche Verhalten ruft Stress bei Jugendlichen hervor? _______________________
7. Was umfasst das Lebenskompetenztraining von den Psychologen? ______________
 
 
第三套HV1
Gespräch für Lehrveranstaltungen
HV 2
Computer für die Schulen
  1. Herr Rexberger glaubt, dass die Schulen nicht richtig mit dem Computer umgehen.
  2. in Computer kann Wissen klarer und verständlicher vermitteln als ein Lehrer.
  3. Die Lehrer sollen die Computer regulieren, um das Lerntempo jedes Kindes anzupassen.
  4. Den Jungen macht die Arbeit mit dem Computer mehr Spaß als den Mädchen.
  5. Durch Computereinsatz braucht der Lehrer nicht mehr selbst zu unterrichten.
  6. Schon immer waren Pädagogen skeptisch gegenüber Neuerungen im Schulwesen.
  7. Die tragbaren Computer gelten zur Zeit als Antrieb des Lernens.
  8. Weil die meisten Schüler zu Hause keinen Computer haben, ist die Anschaffung in der Schule notwendig.
  9. Es gibt schon einige Universitäten, die Computerkenntnisse verlangen.
  10. Es ist besser, wenn Kinder ihre Freizeit draußen verbringen.
 
Antworten:
1. R verschlafen    2 . R  effektiver, veranschaulicher  3. F automatisch  4. F Mädchen und Jungen mehr Spaß beim Computer haben.  5. F   6. F nur Beispiele von Platon  7. R   nicht behindern, aber fördern   8.  F  zu Hause sind Kinder ohnehin mit den modernsten Geräten versorgt ohnehin( 反正)   9. R  das Netz kompatibel von Hochschulen in den USA über Leistungsfähigkeiten zu verfügen  10. F  meistens lieber sie draußen spielen.
 
HV 3
Strategien gegen Stress
  1. Welche Wirkung hat Stress im Alltag?  Mit einem gewissen Maß Stress ist das Leben nicht langweilig
  1. Warum sollte man Stress erleben? _________________________
  2. Welche Funktion hat das langsame Zählen von 1 bis 10 beim Stress? _____________________
  3. Bei welchen Situationen leidet man unter Stess?  A. ________________ B. _____________
  4. Welche Einstellung gegen DSH wird vorgeschlagen?
  5. Was versteht man unter Ablekungs- oder Substitutionstaktik? ___________________
  6. Warum ist das Aufschreiben von Belastungen hilfreich?
  7. Wozu dient Sport physiologisch? ____________________
 
Antworten:   19  ohne Stress nicht gelingen / positive Energien freisetzen     20  Fehler vermeiden / über die Stressfaktor nachdenken    21   harte und ungerechte Kritik / Beziehungsprobleme / Prüfung    22   die Prüfung nicht bestehen, nicht in Deutschland studieren     23    statt der peinlichen Situationen auf andere, angenehme Tätigkeiten konzentieren      24  das Problem fixieren und strukturieren   25  die Stresshormone abbauen
 
第五套Hörtext 1 Du kannst doch Karriere machen!
  1. Was möchte Jutta jetzt? __________________
  2. Was hat Jutta studiert? ________________
  3. Was findet Jutta beim Studium nachteilig? _______________
  4. Warum hat Gabi nicht studiert? _____________________
  5. Wie lange hat Gabi in der Filiale gearbeitet? ____________________
  6. Was versteht Gabi unter der Arbeit? ________________
  7. Warum geht Gabi aufs Abendgymnasium? __________________
  8. Wie lange hat Jutta studiert? ______________________
  9. Was bedeutet bei Gabi „Karriere machen“? _____________________
  10. Wer kann die Abteilungsleiter – Stelle in der Bank nehmen? ___________
  11. Wofür interessiert sich Jutta zuletzt? ___________________
 
Antworten: 1. eine Banklehre machen / eine Umschulung   2. Soziologie 
3. theoretisch   4. schnell Geld verdienen musste   5. 2 Jahre (Devisenabteilung) (Hektik, Eile und Stress) Warum ist sie damit nicht zufrieden?
6. die Arbeit muss einen Sinn haben und Spaß machen  
7. die Arbeit in der Bank langweilig-monoton, eintönig   8. 6 Jahre, promovieren 
9. Sie hat Aufstiegschancen- Karriere machen – in Führungspositionen eintreten – als Führungskräfte / Prestigestelle – Namenwert, Wertpapiere, aufwerten, abwerten, Kurs geht aufwärts, abwärts
Aktien, Börse, Optionsschein, Aktieninhaber, 
10. Akademiker, Hochschulabsolvent  (Abteilungsleiter, Bankkauffrau, )
11. Trainee-Programm (An wen kann ich mich wenden?)
 
Hörtext 2  Richtig oder falsch?
Humboldt Stiftung
  1. Viele Staate bemühen sich darum, die Qualifizierten international anzuwerben.
  2. Die Entwicklungsländer wie China und Indien haben schon in vielen Forschungsbereichen Deutschland überholt.
  3. Die Konkurrenz und Partnerschaft bleiben heutzutage hauptsächlich zwischen den USA und Europa.
  4. Das Einkommen von deutschen Wissenschaftlern ist höher im Vergleich mit anderen.
  5. Deutsche Wissenschaftler sollen mehr Zugang für die Zusammenarbeit in Übersee.
  6. Bei der Stipendienbewerbung kommt Lebensalter nicht mehr in Frage.
  7. Durch finanzielle Belohnung ermutigt die Stiftung den deutschen Professoren, mehr Stipendiaten zu betreuen.
  8. Forscherkarrieren haben weniger Umwege als früher.
  9. Es gibt schon viele berühmte Professoren in Deutschland.
  10. Spitzenforscher in Deutschland anzuwerben ist das Hauptziel der Stiftung.
 
Antworten:   9  R  10  F   11  F    12  F    13  R    14  R    15  R   16  F   17  R   18   F 
Hörtext 3  Forscher am Herd
  1. Welchen Bereichen geht die molekulare Gastronomie nach? ________________
  2. Warum sollte man den natürlichen Vitamin-E-Gehalt beim Erhitzen bewahren? ____________________________________
  3. Warum verursachen metallische Gefäße größeren Verlusten als Glasgefäße? _____________________________
  4. Welchen Vorteil hat ein Topf aus hochwertigem Stahl? ________________________
  5. Was können die Kochtechniken das Karottenkochen verändern? (ein Beispiel) _____________________
  6. Warum ist die Stadt Brüssel bei Lebensmitteln sehr wichtig? ________________
  7. Was hat Steinhart am Ende appelliert? ________________________________
Antworten : 19  Die molekulare Gastronomie erforscht wissenschaftlich alle Phänomene, die bei der Essenszubereitung auftreten.
20 Vitamin E gilt heute als wichtiges Antioxidans, als Krebsbekämpfer.
21 wirkt das Metall als Katalysator, als Reaktionsbeschleuniger. als Zerstörungsbeschleuniger wirkt, mehr Vitamin E, als wenn man das in Glasgefäßen erwärmt."
22 produziert beim Kochen weniger freie Ionen und vernichtet weniger natürliches Vitamin E.
23 man Einfluss nehmen auf die Farbe einer Karottenbouillon, den Geschmack verändern. Kochen der Karotte Aminosäuren und drei Zuckersorten entstehen.
24 die Lebensmittel heute von Brüssel aus gesteuert werden
25 über wichtige Ergebnisse auszutauschen in Europa und damit möglicherweise auch Einfluss zu nehmen auf die Brüsseler Gesetzgebung
Die Kinder möchten die Freunde einladen, die das Geld haben. und mit ihr spielen.
damit die Eltern ihnen das Geld geben, müssen Die Kinder die Ausgaben erklären.
Das Geld muss man nach der Arbeit geben.
Realschule / Hauptschule: Schulabgänger, - Lehrstelle finden, Lehrling, kaufmännische Ausbildung, Azubis, Auszubildende
Handwerklich, Tischler, Mechaniker, Gesellenprüfung ablegen, Umschulung, Trainee – Programm,
Gymnasium, Abiturient, Hochschulreife erwerben, arbeitslos – erwerbslos, berufstätig – erwerbstätig:  Tätigkeit – arbeiten
 
Firmen, Firma, Unternehmen, Betrieb, Abteilung, Personal-, Buchhalterabteilung, Lagerabteilung, Versandtabteilung,
Filiale
Umgang mit, Gespräche führen, Aufgeschlossenheit, Bewerbungsgespräch
 
第七套测试:

Hörtext 3  Interview mit dem Chef des Düsseldorfer Arbeitsamtes?

  1. Die Ferienjobs sind sehr gefragt für Schüler und Studenten.               
  2. Die freien Stellen können alle Nachfragen ausgleichen.                  
  3. Die gute Wirtschaftslage bietet die Möglichkeit an, dass sich Studenten für viele Alternativen entscheiden.                                                    
  4. Die Studenten leisten sich das Studium durch Job und Stipendium.           
  5. Das Arbeitsamt bietet nur die Jobs in Düsseldorf an.                         
  6. Die Studenten jobben als Kurier- dienst bei den Altstadtkneipen.              
  7. Für manche Jobs müssen die Studenten Führerscheine vorlegen.                
  8. Die Aushilfsjobs in der Automobilindustrie sind zwar interessant aber schlecht bezahlt. 
  9. Ausländische Studenten können nicht nur in den Ferien sondern auch während der Semester arbeiten.                                                             
  10. Die Arbeitgeber berücksichtigen auch die Nationalität der ausländischen Studenten.      
 
Antworten:  r  f  r  f  f  f  r  f  f  f
HV 1
Studienfinanzierung selbstgemacht
  1. Welchen Job macht Anna jetzt? Postkarten verkaufen
  1. Wie lange arbeitet sie jedes mal pro Woche? ___________________
  2. Wozu arbeitet sie? _______________________
  3. Seit wann hat sie diesen Nebenjob? _____________________
  4. Welches Fach studiert sie? _________________________
  5. Was braucht sie außer Büchern noch für ihre Referate? A. ____________ B. _______
  6. Wie groß ist ihr Zimmer im Studentenwohnheim? ________________
  7. Warum hat sie den zweiten Job gesucht? _____________________
  8. Welche Herausforderung findet sie zur Zeit? _______________________
HV 2
Richtig oder falsch:
  1. Herr Frische ist der Direktor von einem großen Informatikbetrieb.   F  (kleinere, mittelständische Unternehmen)
9.    Drei Bewerber entsprachen den Arbeitsstellen von Herrn Frische.
10. Einige haben die Stellenanzeige von Herrn Fische kritisiert.
11.   Die Stellen von Herrn Fische verlangen von den Bewerbern mit niedriger Qualifikation Arbeitserfahrungen.
12. Viele Bewerber können sich durch die Stellenanzeigen benachteiligt fühlen.
13.   Die Anforderung von akzentfreiem Deutsch ist eine Blockade für viele Einwanderer.
14.   Nach dem AGG können die Unternehmen das Alter, Geschlecht usw. als eigene Auswahlkriterien bestimmen.
15.   Wegen des Geschlechts wurde eine Frau nicht von der Fluggesellschaft eingestellt.
16.   Das Internet ist eine gute Quelle für Firmeneinstellung.
17. Die Unternehmen versuchen die Studierenden von Anfang an zu ziehen.
18. Mit Hilfe der Hochschulen kann man in kurzer Zeit ein Geeigneter finden.       
HV 3
  1. Welche gute Nachricht wurde zu Beginn der Tagung genannt?  Die Schadstoffe in der Muttermilch sind zurückgeganen
  2. Womit beschäftigt sich der Epidemiologe Heinrich in der Studie?
  3. Warum sind Rußpartikel den Kindern besonders schädlich?
  4. Unter welchen körperlichen Bedingungen unterscheiden die Kinder von Erwachsenen?     A __________________________   B____________________________________
  5. Woher stammt Feinstaub noch im Innenraum? (außer Kochen oder Staubsorgen)? ________________________
  6. Welche mögliche Folge hat Feinstaub für Kinder?
  7. Welche Umweltmaßnahme wäre auch wirksam für Gesundheit? __________________
  8. Was gefährdet die empfindliche Leute in der Umwelt? ___________________________
HV 3
Antworten:
  1. Auswirkungen von Autogasen auf Kinderlungen
  2. Unreife Lungen und nicht voll ausgebildetes Immunsystem
  3. A. geringere Entgiftungskapazität   B. Atmen mehr Luft im Vergleich zur Körperoberfläche/ Körpermasse
  4. Rauchen der Erwachsenen
  5. In wie weit an der Herausbildung von Asthma und Allergie beteiligt ist
  6. Reduktion der fossilen Verbrennung
  7. Schadstoffausstoß im Straßenverkehr
HV2
Antworten  9  F   10  R  11  R    12 R   13  R   14. F   15 F   16.  R   17.  F   18.  F 
 
HV1
Antworten: 
 1. 4-5 Stunden (3 Mal pro Woche)  2. um Studium finanzieren zu können     
3. seit dem ersten Semester    4. deutsche und katholische Religion (Lehrerin werden, 6. Semester) 
Ich muss Referate halten. 5. (Alufolien) Folien / Laptop (etwa 100 Euro)    6. 16 m2 Quadratmeter (3 Mal Miete erhöht, 10% mehr, Miete   etwa 200 Euro)     7. Studiengebühren bezahlen - Nachhilfeunterricht   8. nach dem Job abends Vorbereitung für den nächsten Tag
 
 
第九套第九套
Hörtext 1 目标三册   L 20 Text 3
Hörtext 2 Lehrevaluationen
  1. Man ist von der Evaluation in Afrikanistik begeistert.
  2. Die Evaluationsbögen werden zum Anfang des nächsten Semesters verteilt.
  3. Die Studenten unterstützen die Evaluation, um bei der Lehreverbesserung zu helfen.
  4. Diese Evaluation ist eine obligatorische Aufgabe in vielen Fachbereichen.
  5. Man muss isch für die Evaluation viel Zeit nehmen.
  6. Viele einfache Tipps ermöglichen die Verbesserung bei Vorlesungen.
  7. Die interne Evaluation kann die externe ersetzen.
  8. Im Internet kann man die Evaluationsergebnisse von Universitäten recherchieren.
  9. Mehr Studenten verwenden das Internetsforum „Meinprof. de“ als Professoren.
  10. Es gibt auch viele positive Beurteilungen von Professoren im Internet.
Antworten:  9 F  10 F   11 F  12 R   13 R   14 R   15 F   16 F   17 R  18 R 
Hörtext 3 Ökostrom
  1. Welche Skepsis ist bei der Nutzung der neuen Energien vorhanden? ___________________
  2. Welches Problem gibt es bei Sonnenenergie? ______________________
  3. Was passiert hinderlich beim starken Wind? ______________________
  4. Welchen Nachteil gibt es mit Wasserspeichern? _____________________
  5. Welche Speicherformen werden im Text genannt?  A ________________ B _____________
  6. Was versteht man unter dem Begriff „supraleitend“ ? ______________________
  7. Wodurch seien Wind- und Sonnenkraft kalkulierbar? ____________________________
 
Antworten:
19       Können Wind- und Solarkraftwerke so verlässlich Strom liefern wie Atommeiler, Öl-, Gas- und Kohleverfeuerung?
  1. keinen Speicher, den die Sonne tagsüber mit Energie auflädt, die dann nachts aufgebraucht werden kann
21       Bläst der Wind kräftig, gibt es Energie im Überschuss
  1. mit Wasserspeichern kommen wir nicht weiter. Wir finden kaum noch Platz dafür."
23       Riesige Batterien / Gigantische Kondensatoren / per Druckluft speichern / von Rotationsenergie gespeichert werden
  1. keinen elektrischen Widerstand hat. Dort läuft er so lange im Kreis
25       durch Wettervorhersage und Sonnenstand


 
 
第11套找工作   Hören Sie Mal! 2  Lektion 2
Hörtext 1 Deutsch allein ist ja schon schlimm genug
  1. Was ist Frau Wünsche von Beruf? __________________
  2. Welche Fächer hat Frau Wünsche? ___________________
  3. Warum durfte Frau Wünsche am Anfang den Beruf Lehrerin nicht wählen? ________________
  4. Warum ist die Lehrerstelle in der Erwachsenenbildung nicht geeignet? _________________
  5. Welche Fächer findet Frau Wünsche ungeeignet? ____________________
  6. Welchen Vorteil hat Frau Wünsche? ____________________
  7. Wie hat der Mann die beratende Tätigkeit beschrieben? _____________
  8. Welche Ausbildung empfiehlt der Mann Frau Wünsche zuletzt? __________________
Vage, Pechvogel,
Antworten:  1. Lehrerin / Realschullehrerin  2. Deutsch und Geschichte 
3. ihr Vater wollte das nicht / sie sollte das Geschäft übernehmen  
4. feste Stelle sehr selten / sie suche eine feste Stelle (Honorarbasis)
5.(Umorientierung) Computer und EDV – Elektronische Daterverarbeitung  
6. gut mit Menschen umgehen / Gespräche führen / Hilfe geben
 7. Leuten Mut machen, sie aufbauen, neu motivieren  
8. eine Ausbildung zur Berufsberaterin beim Arbeitsamt
 
Hörtext 2 Englisch-Meetings
Richtig oder falsch?
 
  1. Die Deutschen halten die Meetings ganz anders ab als in Englisch-ländern.
  2. Die Meetings in Deutschland sind normalerweise kleiner als woanders.
  3. Deutsche legen großen Wert auf die Pünktlichkeit der Konferenzen.
  4. Man hat eine Umfrage über Konferrenz-Pünktlichkeit in fünf Ländern gemacht.
  5. Man sollte auf jeden Fall die Pünktlichkeit zum Geschäftsmeeting ernst nehmen.
  6. Die Unterbrechung in Geschäftskonferenz ist unhöflich und deshalb immer verboten.
  7. Man kann in einer Konferenz ganz direkt die andere Meinung aüßern.
  8. Unter weicher Formulierung versteht man die ausführliche Besprechung nach dem Einverständnis.
  9. Nur die Sekretärin soll etwas bei der Konferenz notieren.
  10. Die eigene Zusammenfassung zum Schluss ist der letzte Punkt, den man in einer Konferenz beachten sollte.
 
1  F  2 F  3 R   4 F  5 R  6 F  7  F   8 R   9 F  10 R
 
Hörtext 3 Strom aus dem Untergrund
  1. Welche Überlegenheit hat Landau als andere Orte in Deutschland? Heißes Wasser 160 Grad im Untergrund
  2. Warum verändert sich dieses Grundwasser mit so hoher Temperatur in Untergrund noch nicht zu Dampf? _____________________
  3. Wie kann man höheren Wirkungsgrad sowie mehr Strom gewinnen? ____________
  4. Wie hoch ist die Effizienz von diesem neuen Kraftwerk? ________________
  5. Warum sind Bohrungen schwierig beim Bau von Erdwärmekraftwerken? ___________
  6. Was ist notwendig, um die Erdwärme zu erschließen? A ____________ B _______________
  7. Wodurch kann man neben dem heißen Tiefwasser auch die Erdwärme verwenden? ______________________
  8. Welches Risiko verbirgt sich hinter diese Hot-Dry-Rock-Technik? ____________
     
第13套Hörtext 1
Gespräch mit Frau Prof. Jung
Hörtext 2  Richtig oder falsch?
Jobsuche in Semesterferien
  1. Die Universität von Dortmond bietet viele Jobchancen für Studenten an.
  2. Martin Hertel bevorzugt die Arbeiten mit mehr Qualifikation oder Bewegung.
  3. Beim Nebenjob verdienen die Studenten gesetzlich 8 Euro pro Stunde.
  4. Meistens können die Studenten nur die körperlichen Arbeiten erledigen.
  5. Viele Unternehem stellen eher die Studierenden langfristig für die qualifizierten Arbeiten ein.
  6. Die Studenten müssen einen schriftlichen Arbeitsvertrag verlangen, um sich zu schützen.
  7. Wenn die Studenten zu viel verdienen, werden ihre Eltern finanziell eingebüßt.
  8. Jeder Dritte kann eine freie Stelle besetzen.
  9. Die Beratung von Arbeitsagentur gelingt den Studenten entscheidend, einen Job zu finden.
  10. Die Entwicklung der Ökonomie ruft studentische Arbeitsgelegenheiten hervor.
Antworten:  9 F   10 R   11 F    12 F  13 R   14 F  15 R  16 R   17 F  18 R
 
Hörtext 3 Das Klonen
(0)      Wann wurde das Klonschaf Dolly geboren? am 5. Juli 1996
  1. Wann ist die Technik „Kern-Transfer“ zuerst erschienen? _________________
  2. Warum bekamen Illmensees Ergebnisse Kritike am Anfang des achtzigen Jahrzehnt? ______________
  3. Aus welchem Grund entstand Skepsis wieder nach der Geburt von Dolly? _____________
  4. Seit wann sind die Zweifel für Klonen verschwunden? _____________________
  5. Warum wollte der Italiener Antinori mit Illmensee zusammenarbeiten? _______________
  6. Was hat der südkoreanische Tiermediziner Hwang 2003 angekündigt? ____________________
  7. Was hat man nach 2 Jahren über Hwangs Ergebnisse bekanntgemacht? ____________________
Antworten:  19  Im Jahr 1981    20  ließen sich nicht reproduzieren / nicht von anderen Forschern wiederholt wurden    21 denn das Klonen ist ein höchst unnatürlicher Prozess  22  seit immer mehr Tierarten geklont wurden   23  über große Erfahrung beim Klonen von Tieren verfügt   24 der Februar 2003. Der südkoreanische Tiermediziner Hwang Woo Suk gab bekannt: Er habe menschliche Embryonen geklont und daraus embryonale Stammzellen gewonnen.    25  Hwang Woo Suk hatte sich für seine Experimente widerrechtlich menschliche Eizellen besorgt. Und viele seiner Ergebnisse waren gefälscht.
 
 
第16套Reise
Hörtext 1: Günstige Reise
  1. Wonach möchte Herr Pei sich erkundigen? ___________________
  2. Warum möchte er nach München fahren? ___________________
  3. Was kostet die Fahrkarte von Intercity zwischen Essen – München? ____________
  4. Was kostet die Bahn-Card? ______________
  5. Welche Ermäßigung gilt für die Bahn-Card? _________________
  6. Warum findet Pei die Bahn-Card für ihn nicht die richtige Auswahl? ________________
  7. Was organisiert das Auslandsamt der Uni? ___________________
  8. Was wird in dieser Gestaltung enthalten?  A. ______________  B. ___________
 
Antworten: 1. Wie günstig reisen   2. die schönste Stadt Deutschland sein sollte   3. 200 DM
4. 220DM jährlich  5. für alle Fahrkarten die Hälfte des Preises  6. München – Reise nur einmal, nicht oft   7. eine dreitätige Reise nach München  8. Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittskarte
 
Hörtext 2 richtig oder falsch?
Auf nach Amerika!
  1. Die hoffnungsvolle Chance nach Amerika begeisterte viele deutsche Stipendiaten.
  2. Vor den Ankunft in Amerika haben die Stipendiaten Englischkenntnisse schon gut beherrscht.
  3. Die Stipendiaten mussten in Amerika eigenständig leben.
  4. Die Kandidaten vom Programm beschränken sich auf Schüler.
  5. Die Bewerber für das Programm stammen aus immer vielfältigen Fachgebieten.
  6. Die Leute in der Fachrichtung Medizin werden nicht ins Programm einbezogen.
  7. Nach dem PPP haben die Teilnehmer Wettbewerbsfähigkeiten gegen Arbeitslosigkeiten.
  8. Die USA sind immer attraktiv für deutsche Jugendliche.
  9. Der vorherige Stipendiat Jörg Hafer reist immer noch gerne in die USA und fühlt sich wie in der zweiten Heimat dort.
  10. Der andere Stipendiat Philipp Dosterschill überlegt mehrere Jahre in den USA zu bleiben.
Antworten:  9 f   10 f  11 R   12 F  13 R  14 R  15 R  16 F  17 F  18 R 


Aufgaben:
  1. Welche zwei Unterschiede gibt es bei der neu Automatisierungstechnik im Vergleich zu dem konventionellen Bahnbetrieb? A ____________________ B _______________________
2.       Wie reagieren diese hochsensiblen Türkanten im Fahrzeug? (ein Beispiel) _______________
3.       Welche Funktion hat die Überwachung der Bahnsteiggleise? (ein Beispiel)________________
  1. Welchen Zweck muss die neue Verzweigungslinie erreichen? ___________________________
  2. Warum hat man den neuen automatischen Betrieb zwei Jahre vorschoben? ______________
  3. Wie funktioniert die U3 jetzt im Vergleich zu der U2? ____________
  4. Was betont Herr Müller zuletzt den automatischen Betrieb? ____________________

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